Zweite Greizer Herbstwanderung mit 280 Teilnehmern

Vereinsvorsitzender Klaus-Dieter Hellrich und Bürgermeister Gerd Grüner begleiten die Wanderer ein Stück des Weges.
 
Vereinsvorsitzender Klaus-Dieter Hellrich und Bürgermeister Gerd Grüner begleiten die Wanderer ein Stück des Weges.
Greiz - Wanderheim.
Auf die drei Strecken der zweiten Greizer Herbstwanderung gingen am Samstag rund 280 Wanderfreunde, die unter anderem aus Reichenbach, Plauen, Crimitschau, Stadtroda, Hermsdorf, Aue und dem Greizer Umland kamen. Auch in diesem Jahr begrüßte Bürgermeister Gerd Grüner (SPD) als Schirmherr, gemeinsam mit dem Vorsitzenden des Wandervereins, Klaus-Dieter Hellrich die gut aufgelegten Wanderfreunde zum Start am Vereinshaus. Der Wanderverein Greiz e.V. hat gegenwärtig 56 Mitglieder, ist Mitglied im Landessportbund Thüringen sowie im Verband Vogtländischer Gebirgs- und Wandervereine. Der Start für die markierten Routen über 15 und 20 Kilometer erfolgte ab 8 Uhr. Die Routen über 10 Kilometer wurden in Gruppen aufgeteilt, geführt von Almut Kaul, Hans Stüdemann und Ellen Hausmann ging es über Tannendorf, vorbei am Flugplatz Obergrochlitz mit einer weitreichenden Aussicht bis ins Erzgebirge. Am Gasparinentempel mit schöner Aussicht auf die Stadt Greiz wurde im Anschluss der Kontrollpunkt erreicht. Anschließend lernten die Wanderfreunde auf dieser Strecke den Fürstlich Greizer Park kennen, bevor es über den Elsterradweg zurück zum Wanderheim ging. Auf dem Weg zur markierten Wanderung, ausgerüstet mit dem Streckenplan, machten sich Renate Härelt, Christoph Nönnig und Heidrun Guthmann vom Wanderverein Zwickau. „Wir sind immer wieder von der Umgebung rund um die Residenzstadt begeistert, geniesen die Ausblicke auf die Landschaft, die sich jetzt bunt gefärbt unseren Blicken präsentiert“ versichern die sächsischen Stammgäste. Die markierten Strecken über die Distanz von 15 und 20-Kilometer führten hinauf zum Oberen Schloss, zum Pulverturm und dem Weißen Kreuz, durch den Greizer Park zum Kontrollpunkt am Fuße des Gommlaer Waldes mit Tee und Fettbroten, die kostenlos erhältlich waren. Die kürzere Tour ging im Fortgang über den Grochlitzberg zum Gasparinentempel mit Ziel Wanderheim, die Wanderer der 20 km-Tour hingegen liefen noch eine Runde über die Idahöhe zur Teufelskanzel, vorbei an den Hirschwiesen und kamen zum zweiten Mal am Kontrollpunkt vorbei. Auf der selben Streckenführung wie die 15 km-Tour gelangten die Teilnehmer zurück zum Wanderheim. Mit der Abgabe der Teilnehmerkarte wurde zum einen Kontrolle über die Kontrollstempel und die Rückkehr jedes einzelnen Teilnehmers erlangt. Zudem wurden Reiner Graupner und Ursula Bloß als Aufsammler zurückgebliebener Wanderfreunde auf die Routen geschickt. Die Teilnahme an der beliebten Volkssportwanderung wurde mit einer Urkunde bestätigt, die Dora Lätzsch und Jutta Schaale vom Verein vorbereiteten.
Besonders freute sich Vorsitzender Klaus-Dieter Hellrich über die große Resonanz, die sogar etwas höher lag als zur ersten Herbstwanderung 2014. Besonderen Dank geht an die 35 Helfer, die Markierungen vor nahmen und am Morgen der Veranstaltung nochmals kontrollierten, den Helfern an der Strecke und im Wanderverein, die zur Belebung der schönen Herbstwanderung.Tradition beigetragen haben. Unterstützt wurde der Wandertag vom Gymnasium Greiz und der Schulverwaltung, die kostenlos ihre Parkplätze zur Verfügung stellten.
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3 Kommentare
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Renate Jung aus Erfurt | 14.10.2015 | 22:18  
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Dieter Eckold aus Zeulenroda-Triebes | 15.10.2015 | 10:30  
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Renate Jung aus Erfurt | 15.10.2015 | 20:51  
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