Kneipenfest in Arnstadt: Es gibt ein Come back nach dem Come back

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Samstagabend steppte in der Stadt zwar nicht der Bär - dafür war es wohl ein wenig zu frisch, aber in den acht Locations, die beim Come back des Arnstädter Kneipenfestivals mitmachten, war viel los und oft kein Platz zu ergattern. Beat, Blues, Schlager, Country, Rock gab es im Bachkeller "Alt Arnscht", Café Marlitt, Im "Burgkeller", in der "Goldenen Henne", Stadtbrauerei, "Schellhorns Restaurant", "Südtiroler Stubn" und im "Weißen Hahn". Die Havanna-Bar konnte aufgrund eines Wasserschadens nicht am Fest teilnehmen.
Das Publikum ging mit und amüsierte sich sichtlich. Es gibt allerdings auch ein Aber. Thomas Schmidt, Geschäftsführer der veranstaltenden Event Marketing GmbH, resümiert: "Zufrieden für den Anfang. Es war lustig, fröhlich, aber nicht überschäumend. Wir hätten uns ein wenig mehr Resonanz gewünscht". Schmidt bezeichnet das Kneipenfest allerdings als ausbaufähig. "Wir werden die Veranstaltung mit den Gastwirten auswerten und müssen für 2013 mehr Breitenwirkung erzielen".
Gut frequentiert fühlte sich Michael Schenk von der Stadtbrauerei, der sich ohne Überheblichkeit als Mit-Urheber des Kneipenfestes bezeichnen darf: "Unser Wintergarten war stets gut gefüllt und die Musik ist bei meinen Gästen sehr gut angekommen". Zum Kneipenfest an sich hat Schenk aber auch kritische Anmerkungen: "Ich war in zwei Kneipen, wo es tolle Musik gab, aber geraucht wurde. Das haben viele Besucher als unangenehm empfunden".

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