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Sommer, Sonne, Strand

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Dienstag mal wieder. Markttag in Marseillan Plage. Zeit, die notwendigen Besorgungen zu machen und die Mitbringsel für zu Hause zu kaufen.
Dauerwürste und Oliven, die das Sommerfeeling mit in die kalte Jahreszeit retten sollen. Geburtstagsgeschenke, die man so nicht in Deutschland erhält. Noch ein Stück Käse vielleicht? Eine Uhr beim billigen Jakob für 5 € - die den Nachmittag und die erste Begegnung mit dem Meer nicht überlebt! (Anmerkung der Designberaterin: Holgi, ich geh auch nicht mit ner Billiguhr ins Salzwasser!). Eine letzte Hand voll französischer Gummibärchen und Lakritz.
Und dann in den blauen Salon. Offiziell heißt er ja Bar "le Neptune", kurzúm: Neptunbar. Wegen der himmelblauen Außenterasse aber eben Blauer Salon genannt.
Hier sprudelt das Leben. Hierher kommen Gott und die Welt. Hier steht der Schalter von PMU, der staatlichen Agentur für Pferdewetten. Es gibt keinen besseren Ort zum Leute gucken. Die Faszination der Franzosen für Pferdewetten ist ein Phänomen. Jeder hat etwas zu sagen. Jeder diskutiert mit. Laut, durcheinander, mit theatralischen Gesten. Wenn Deutschland ein Land der Fußballbundestrainer ist, dann ist Frankreich das Land der Jockeys.
Und alle haben Spaß.
Nachmittags noch an den Strand und abends Eintopf vom Stier bzw. janabissig Paella für die Dame des Hauses fertig eingekauft in der Garstube des örtlichen Metzgers.

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