Der Junge muss an die frische Luft
Theater Arnstadt: Kinohit in zwei Vorstellungen

Gleich in zwei Vorstellungen in Arnstadt zu sehen: "Der Junge muss an die frische Luft"
  • Gleich in zwei Vorstellungen in Arnstadt zu sehen: "Der Junge muss an die frische Luft"
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Der deutsche Erfolgsfilm "Der Junge muss an die frische Luft" wird am Donnerstag, den 26.09.19 um 19:30 Uhr im Theater Arnstadt gezeigt. Da die Nachfrage nach Karten allerdings so groß ist, dass fast alle Plätze weg sind, wird der Film einen Tag später, also am Freitag, den 27.09. 9 noch einmal um 19:30 Uhr gezeigt. Wer bisher keine Chance auf eine der begehrten Kinokarten hatte, sollte jetzt schnell zuschlagen. Wie immer sind die Tickets in der Touristinfo sowie telefonisch unter 03628 618633 und online unter theater-arnstadt.de erhältlich. Intendant Oliver Meier freut sich: "Es ist toll, wie zahlreich die Besucher das Kinoprogramm des Theaters nutzen. Es ist das erste Mal, dass wir eine Zusatzvorstellung für einen Film wegen der großen Nachfrage ansetzen können."
"Der Junge muss an die frische Luft" ist die Verfilmung der gleichnamigen Autobiografie von Hape Kerkeling, die sich um den Suizid seiner Mutter dreht und seinen Werdegang im Showgeschäft nachzeichnet.

Königin Beatrix, Horst Schlämmer und Gisela aus Korschenbroich sind nur ein paar der Figuren, die Comedy-Altmeister Hape Kerkeling über die Jahre geschaffen hat. Aus der deutschen Populärkultur ist Kerkeling nicht mehr wegzudenken. Zumal Begriffe wie „Hurz“ oder die Phrase „Nein, isch möschte nischt“ längst in den allgemeinen Sprachgebrauch übergegangen sind. In seiner Autobiografie „Der Junge muss an die frische Luft“ beschreibt Kerkeling seinen Lebensweg, der auch düstere Phasen hatte.

Bevor Hape Kerkeling sich im Fernsehen und die geliebten Comedy-Figuren verwandelt, wächst Hans-Peter (Julius Weckauf) im Ruhrpott auf. Der Junge hat Witz, Energie und ist nie um einen flotten Spruch verlegen. Obwohl das Leben im Ruhpott nicht immer leicht ist, gelingt es dem Jungen, mit seiner genauen Beobachtungsgabe immer wieder zu überraschen und den grauen Alltag der frühen 1970er aufzuheitern. Doch dann erlebt auch er ein schweres Trauma.

Als seine Mutter Margret (Luise Heyer) wegen einer chronischen Kieferhöhlenentzündung operiert wird, verliert sie ihren Geruchs- und Geschmackssinn und stürzt in eine tiefe Depression. Weder Hans-Peter noch dessen Vater Heinz (Sönke Möhring) wissen, wie sie mit der Niedergeschlagenheit von Margret umgehen sollen. Im Jahr 1973 bringt sie sich um. Hans-Peter wird von seiner Großmutter „Omma Änne“ (Hedi Kriegeskotte) aufgenommen und ermutigt, an seinem Lebensmut festzuhalten.

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Theater Arnstadt aus Arnstadt

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