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Scharf, schärfer... unscharf

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Manchmal gibt es im Berufsalltag der Steuerfachleute nicht nur Zahlen und Paragraphen, sondern auch Geschichten für die Lachmuskeln. So herrschte
bei einem Mandanten, ein professioneller Messer- und Scherenschleifer, große
Freude über den Auftrag einer Kurklinik: 700 stumpfe Klingen sollen geschärft
werden – sowohl Küchen- als auch Besteckmesser. Der Mann macht sich an die
Arbeit. Einige Tage nach der Auslieferung erkundigt er sich bei dem Auftraggeber,
ob dieser zufrieden sei. Die Sekretärin sagt: „Wir wollten die Messer schon
wegwerfen.“ Der Scherenschleifer entsetzt: „Warum denn das?“ – „Es hat
sich jemand geschnitten. Können Sie die Messer wieder entschärfen?“ Ohne Worte.

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