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Geges Treiben auf Waldwiese bei Plaue/Kleinbreitenbach

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Wenn man Insbesondere in diesen Tagen mit offenen Augen und Ohren durch die Natur wandelt, bemerkt man auf nicht abgeernteten Weiden und Wiesen ein reges Treiben von den verschiedensten Insekten und Schmetterlingen. Meist sind ja die größeren Felder nur „Grüne Wüsten“ und bieten für Bienen, Hummeln und bestimmte Insekten und unsere heimische Falter keinerlei Nahrungsangebot und/oder Lebensräume mehr. Als gelernter Land-und Tierwirt weiß ich natürlich um eine ordentliche Heuwerbung und Futtergewinnung. Aber auch bestimmte Pflanzen, Insekten, Falter und im Zusammenhang die Vogelwelt und bestimmte seltene Wildtiere profitieren davon, wenn auch bestimmte Flächen abwechseln längere Zeit brach liegen und später wieder bewirtschaftet werden.
Bilder von einheimischen Faltern (Kaisermantel) im „ Zufallsaufnahme im Streit mit einem Artgenossen um eine Distelblüte, aber auch friedliches „Teilen und Miteinander“ zwischen Hummel und Kaisermantel aber auch Kohlweißling, Schachbrettfalter, Kaisermantel und auf einer Wiese nahe Plaue.Im heimischen Garten schöner Kontrast weiser Falter und rote Bohnenblüte und Pfauenaugenfalter am Schmetterlingsflieder.

Aufnahmen vom 19.07.2017

Eckehard Dierbach (Plaue)

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