Thüringen zu Fuss - W wie Weg: Gehlberger Wildererpfad

Wilderer benutzten früher keine einfachen Wege - das können aktive Wanderer auf dem Wilderpfad mit teilweise anspruchsvollen Abschnitten nachempfinden.
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  • Wilderer benutzten früher keine einfachen Wege - das können aktive Wanderer auf dem Wilderpfad mit teilweise anspruchsvollen Abschnitten nachempfinden.
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Diesen Wanderweg empfiehlt André Eube, Wegewart Gehlberg.

WEG-Name: Als 2008 das Wilderermuseum eröffnete entstand die Idee, einen passenden Pfad dazu auszuweisen - auf seltenen begangenen Pfaden und Steigen.

WEG zum Weg: Gehlberg befindet sich unterhalb der Schmücke und ist gut mit dem Auto zu erreichen. Der Bahnhof befindet sich unterhalb des Ortes.

WEG-Start: Start und Ziel ist die Bergwiese hinter dem Parkplatz am Wilderermuseum.

WEG-Länge: Der Rundwanderweg ist 8 Kilometer lang.

WEG-Markierung: Ein grünes W auf weißem Untergrund.

WEG-Steigung: Auf der Wegstrecke sind sehr große Höhenunterschiede zu überwinden. Das steilste Stück führt vom Bahndamm zur Güldenen Brücke - 350 Höhenmeter auf 3,5 Kilometer. Der Weg ist aufgrund seiner Steigung konditionell anspruchsvoll. Festes Schuhwerk ist erforderlich.

WEG-Beschaffenheit: Naturbelassene und auch sehr schmale Wegabschnitte - wie für Wilderer üblich - führen durch dunkle Fichtenwälder und feuchten Wiesen. Sie führen den Wanderer rund um den Ort Gehlberg.

WEG-Pausen: An drei überdachten Sitzgelegenheiten, an der Güldenen Brücke, dem Schneetiegel und der Bienenbelegstation ist ein gemütliches Picknick möglich.

WEG-Aussichten: Die Seiffartsburg (867 m) - ein Felsen, auf dessen Spitze eine Bank steht - bietet einen imposanten Rundblick über die Wälder bis hin zum Schneekopf.

Interessant am WEGesrand: Mehrere Tafeln entlang des Weges informieren über die Geschichte der Wilderei - berichten unter anderem von Tarnung, Verstecken, Stelzen oder verkehrten Schuhsohlen - und weiteren Besonderheiten am Pfad.

WEG-Abstecher: In Gehlberg laden das Wildermuseum, das Glasmuseum oder das Postamtmuseum zu einem Besuch ein.

WEG im Internet: www.gehlberg.net

Autor:

Ines Heyer aus Saalfeld

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