„Einzig und allein wer fliegen kann ist frei,denn Luft zeigt keine Grenzen, sowie nur der Himmel unendlich ist.“:::::"
Thüringer Vorfrühling-Impressionen aus der Vogelperspektive

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„Einzig und allein wer fliegen kann ist frei,
denn Luft zeigt keine Grenzen, sowie nur der Himmel unendlich ist.“

Auch wenn es im sportlichen Flugwesen doch schon einige Grenzen sowie sicherheits- und flugrechtliche Vorschriften zu beachten gibt. Aber so ist es für mich/uns immer wieder im - wahrsten Sinne des Wortes- ein „erhebendes“ Gefühl, wenn wir mit einer unserer Aeroprakt-Flieger 22L2 des ACA- über unser schönes Thüringen schweben dürfen.

So geschehen am 18. Februar 2019 bei herrlichen Flugwetter-Bedingungen mit Panorama-Blick nach Hessen zur "Wasserkuppe" und den Höhenzügen der Rhön - zu einem Streckenflug von West nach Ost und zurück über unser schönen Thüringer Wald. Gestartet vom Heimatflugplatz Arnstadt-Alkersleben in ca. 4500fs (ca.1500m) über den Flugplatz Eisenach, den Inselberg (916 m), Oberhof; den Schneekopf (978), den großen Beerberg (983), Schmiedefeld, Frauenwald - Richtung Bleßberg (867) und über Goldisthal mit den Brücken und Eisenbahntunneln für den ICE am Rand des Thüringer Waldes zurück und über die „Drei Gleichen“ nach Arnstadt, Plaue, Heyda, und Stadtilm wieder zur Landung am Heimatflugplatz.

Dabei haben wir zahlreiche Thüringer Talsperren überquert , so die kleine alte Tambacher Talsperre, über die Talsperre Schmalwasser bei Tambach-Dietharz, zur Ohra-Talsperre bei Luisental, über die Lütsche -Talsperre und die Talsperre Schönbrunn bei Frauenwald bis zur die Talsperre Goldisthal mit dem Hochbecken und die Heydaer Talsperre, hier war auf den Talsperren noch deutlich das Eis erkennbar. Eine Ausnahme das Pumpspeicherwerk mit dem Speicherbecken Goldisthal, aber ein schöner Farbtupfer durch die Spiegelung des blauen Himmel.

Bei frühlingshaften Werten schickte der „Lenz“ schon Mitte Februar, schon Wochen vor dem meteorologischen Frühjahrsbeginn im März einen ersten Gruß voraus. Der Frühling entfaltet sich allmählich, zumindest versucht er den Winter „beiseite zu schieben“ und das ist besonders aus der Vogelperspektive gut mit dem schnellen Schmelzen von Eis und Schnee zu beobachten. Denn noch bis zum 13. Februar hatte es auf den Kammlagen des Thüringer Waldes eine herrliche Winterlandschaft mit viel Schnee und Reif auf den Bäumen und hier hat der Winter hier noch „Mühe“ loszulassen.

Auch wenn ich eigentlich jeder der vier Jahreszeiten etwas Gutes abgewinnen kann, so bleibt der Frühling doch die schönste Zeit. Insbesondere wenn man das Glück hat die Übergangszeiten und Veränderungen in der Natur aus der Vogelperspektive zu beobachten.

Eckehard Dierbach (Plaue -eigene Aufnahmen Februar 2019)

Autor:

Eckehard Dierbach aus Arnstadt

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