Tierische Maibegegnungen
Tierisch,Tierisch am 1. Mai

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Bild 1/4 Haflinger-Pferderasse in Meura ist eine Gemeinde im Landkreis Saalfeld-Rudolstadt in Thüringen. Das größte Haflinger Gestüt Europas mit ca. 350 Pferden –(Ursprung/Herkunft: Südtirol, Dorf Höfling-Fellfarbe: fuchsfarben, von Licht- bis Kohlfuchs, lichtes Langhaar -Verbreitung: weltweit-Stockmaß: 138–150 cm -Farben: blonde Mähne, Fuchsfarbe in allen Variationen -Einsatz: Freizeitbereich, Fahrsport, Westernreiten, Spring- und Dressurreiten im unteren Leistungsbereich)

5/7 DSH- Bruno interessiert die Blindschleiche, welche sein Herrchen von einem Fahrweg in die Natur gesetzt hat. (Blindschleichen lieben das Sonnenbad auf warmen Steinen/Asphalt) -(Die Blindschleiche gehört zu der Art der Echsen und gehört in Europa zu den am weitesten verbreiteten und trotzdem gefährdenden und geschützten Reptilien. Der Körper ist Bein los und lang gestreckt. Aufgrund ihrer typischen Form wird sie auch oft mit bestimmten einheimischen Schlangenarten verwechselt.)

Bild 8/12 Lama und Alpaka -Herde in Volkmansdorf -hier sind Wanderungen mit diesen imposanten Tieren möglich- (Alpakas und Lamas - das ist der Unterschied- und Gemeinsames -Eine Gemeinsamkeit der beiden Tierarten ist, dass sie biologisch den Kamelen zugeordnet werden. In äußerlicher Hinsicht ist die Größe und Gewicht eines der Hauptunterscheidungsmerkmale der südamerikanischen Neuweltkamele. Aber auch äußerlich gibt es Unterschiede -Das Fell der Alpakas ist meistens gleichmäßiger und feiner strukturiert als das der Lamas, daher werden die Tiere insbesondere für die Wollgewinnung gezüchtet. Vergleichen Sie die Ohren der Neuweltkamele, werden Sie ein weiteres Unterscheidungsmerkmal entdecken. Während die Ohren der Alpakas gerade nach oben stehen, haben die der Lamas eine leicht gebogene Form. Fest steht für Einige Tierliebhaber erscheinen die Alpakas aber wesentlich imposanter und possierlicher.

Bild 13/15 Jungrinder auf der Weide im Schwarza-Tal – (Etwa 47 % zählen zur Rasse Deutsche Holsteins (schwarz- und rot bunt), 29 % zum Fleckvieh, die restlichen rund 24 % sind Rinder sonstiger Milchvieh und Fleischrassen).

eigene aufnahmen vom 1. Mai -2019

von Eckehard Dierbach (Plaue)

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