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Thüringer "Almabtrieb"
Wetterfeste Ökorasenmäher

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Längst schon ist der „Thüringer Almabtrieb“ der Weiderinder von den Bergwiesen im Thüringer Walder erfolgt.
In den Randgebieten des Thüringer Waldes –so auch hier rund um Plaue und Kleinbreitenbach (Ilm-Kreis) sind auch jetzt noch einige Mutterkuhherden auf der Weide - vorrangig relativ robuste Rinder der Rasse „Agus“ - auch Aberdeen- Rind genannt, ist eine Rinderrasse, die in Ostschottland gezüchtet wurde (Keine Milchlieferanten für Frischmilch-aber für ihre Kälber)
Wetterfest und genügsam muss sein, wer einen „Dauer-Job“ als "Öko-Rasenmäher" zu allen Jahreszeiten in der Natur als „vierbeiniger Landschaftspfleger“ auf den Naturschutz- und anderen Flächen ergattern will. Längst nicht jede Rinderrasse hält das ganzjährige Leben draußen ohne Stall und Zu- Fütterung aus. So ist beispielsweise die typische Holsteiner Kuh, die Schwarzbunte, auch das robustere Fleckvieh vom Menschen gezüchtet worden, um möglichst viel Milch und/oder auch Fleisch zu geben.
Deren glattes, kurzhaariges Fell bietet im Winter nicht genug Schutz vor Regen, Kälte und Schnee und. Deshalb werden für die Pflege der Landschaft robuste und ursprüngliche Rassen eingesetzt. Die in unseren Regionen bekanntesten Vertreter dieser „Robust- Rinder“, wie Galloways und Highland-Cattle, stammen aus Großbritannien und sind an das raue Inselklima und karge Futterangebot angepasst. Daher sind sie für Naturschutzflächen, bestens geeignet und leben hier zudem ein artgerechtes Leben.
Weder Wetter noch Futterprobleme hat die „fliegende Künstlerkuh auf dem Künstlerwanderweg bei Plaue-Kleinbreitenbach) (Bilder vom Ende November und 3 Dezember 2017)
Eckehard Dierbach (Plaue)

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