Interessante Wanderziele - Angelroda

Angelroda – ein Besuch lohnt sich!

Angelroda - 948 erste urkundliche Erwähnung - feierte 1998 sein 1050. Jubiläum.
Unser Bürgermeister Udo Lämmer gab in der Vorbereitung die Anregung zur Einrichtung einer Heimatstube. Zur Erinnerung für ältere Gäste und zur Wissenserweiterung für jüngere wurde dort in mühevoller Kleinarbeit von den Mitgliedern des Angelrodaer Heimatvereins alte Gerätschaften,Möbel und Kleidung des täglichen Lebens restauriert und ausgestellt. Im Laufe der Jahre kamen so immer mehr Gegenstände zusammen. Heute können wir voller Stolz von Heimatstuben sprechen. So erfährt man in zwei Etagen über die Geschichte unseres 26,5m hohen Eisenbahnviaduktes ebenso über das Leben der Familien von Witzleben, die bis Kriegsende hier wohnten.
Es lohnt sich für Besucher, die den nahen Gera – Radwanderweg entlang
– Fluss auf oder Fluss ab – unseren Ort erreichen. Im Mai bis Oktober sind die Stuben an den Sonntagen von 15 – 17 Uhr geöffnet. Wandergruppen können auch andere Termine der Besichtigung mit den Verantwortlichen des Heimatvereines von Angelroda absprechen. Über unsere Webseite www.heimatstube-angelroda.de kann man die Ansprechpartner und weitere interessante Informationen über diese Ausstellung erfahren.
Übrigens ist der Eintritt zu den Heimatstuben frei. Gäste, denen die Ausstellung besonders gefallen hat, bzw., die eine Bindung zu unserem Heimatort haben, können sich mit einer kleinen Spende erkenntlich zeigen.
Bei schönem Wetter laden auch die nahe beim Ort gelegenen Kammerlöcher zu einem Besuch ein. In einer normalen Gehzeit von 40 min hat man den Kamm des Berges mit seinen herrlichen Aussichtsplätzen ins Thüringer Land erreicht. Gutes Schuhwerk und Trittsicherheit sind aber unabdinglich. Die Autobahn A 71 bringt die etwas weiter wohnenden motorisierten Besucher bis 3 km vor unseren Ort. Nur 1,5 km entfernt, im Nachbarort Neusiß , besteht die Möglichkeit der gastronomischen Betreuung. Hier erhält der Besucher für moderate Preise ein schmackhaftes Mittagessen und kann dann seine Erkundungen im Tal der Zahmen Gera fortsetzen.
Seit Ende 2010 hat der Ort, der 1981 schwer vom Hochwasser verwüstet wurde, ein Hochwasser- Rückhaltebecken erhalten. Auch dieses imposante Bauwerk liegt am Gera-Radwanderweg.
Also - auf nach Angelroda - es lohnt sich!

Autor:

Norbert Stelzner Heimatverein Angelroda aus Arnstadt

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