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Hundekauf als Betrugsmasche
42-Jährige um 220 Euro geprellt

Statt Welpen gab es nur Ärger
Statt Welpen gab es nur Ärger (Foto: Symbolbild by Pixabay)
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Am 18. Dezember wurde eine 42-Jährige aus Steinach Opfer eines Trickbetruges.

Sie hatte sich auf einer Internetseite einen Hundewelpen ausgesucht und die vermeintliche Verkäuferin kontaktiert. Per E-Mail wurde ein Preis von 220 Euro für das Tier vereinbart, die die Frau auch an einen Empfänger in Kamerun überwies.

Anschließend erhielt sie eine E-Mail, die den Anschein erweckte sie stamme vom Flughafen Belfast. Hierin wurde sie aufgefordert weitere 665 Euro für eine notwendige Wärmebox zu überweisen, was die Frau schließlich stutzig machte. Nähere Nachforschungen ergaben einige Widersprüche und fingierte E-Maildaten sowie die Auskunft vom Flughafen, dass dort kein Hundewelpentransport bekannt ist.

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