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Weitere Hinweise nach Fund von getötetem Hund
Shi Tzu von Hundemördern getötet

Der im Wald zwischen Neuhaus am Rennweg und Ernstthal getötete Shi Tzu.
Der im Wald zwischen Neuhaus am Rennweg und Ernstthal getötete Shi Tzu. (Foto: PI Sonneberg)
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 Zu den Ermittlungen wegen des gewaltsam getöteten Hundes, der in einem Waldgebiet zwischen Neuhaus am Rennweg und Ernstthal gefunden wurde (hier die Meldung vom 19. September), liegen der Polizei weitere Informationen vor.

Nach bisherigen Erkenntnissen handelt es sich bei der Rasse des Hundes nicht um einen Jack Russel, sondern um einen Shi Tzu. Hinweisen zu Folge soll sich der Hund zuletzt zwischen dem 8. und 11. September2017 im Besitz eines Paares befunden haben. Der Beschreibung nach sollen der unbekannte Mann und seine Frau beide um die 50 sein.

Der Mann soll 1,75 m groß sein und eine untersetzte Figur haben. Weiterhin habe er sehr kurze, dunkle Haare und sei am linken Arm mit ausgeblichenen Tattoos versehen. Er habe mit osteuropäischem Dialekt gesprochen. Seine Begleiterin wurde auf 1,70 m geschätzt und habe eine stämmige Figur. Sie habe schulterlange, lockige, rote Haare und mit einheimischen Dialekt gesprochen. Auffällig bei ihr waren zudem mehrere Halsketten und viele Fingerringe. Beide sollen mit einem dunkelblauen VW Passat unterwegs gewesen sein, der älteren Baujahrs und mit Roststellen versehen war. Auf der hinteren Ablage soll sich ein Plüschhund befunden haben.

Hinweise zu den beiden beschriebenen Personen nimmt die Polizei in Sonneberg unter Tel. 03675/875-0 entgegen. Wer kann weitere Hinweise zu dem getöteten Hund geben? Hinweise nehmen die Ermittler in Sonneberg entgegen.

Zudem wird weiterhin nach der Finderin des getöteten Hundes gesucht. Die Spaziergängerin hatte den Revierförster von dem Fund informiert. Worauf hin Anzeige erstattet wurde. Die Frau wird dringend gebeten, Kontakt mit der Polizei in Sonneberg aufzunehmen.

Der im Wald zwischen Neuhaus am Rennweg und Ernstthal getötete Shi Tzu.
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