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Dogs with Jobs
Mit feiner Nase stöbert Fanni Hase, Reh & Co. auf

Ja, wo laufen sie denn? Fanni nimmt die Fährte auf. Kein Jäger kann die Wildtiere im Wald erschnüffeln wie sie. Als Jagdhund hilft die Deutsche Bracke dem Menschen.
Ja, wo laufen sie denn? Fanni nimmt die Fährte auf. Kein Jäger kann die Wildtiere im Wald erschnüffeln wie sie. Als Jagdhund hilft die Deutsche Bracke dem Menschen.
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Jagdhündin Fanni: Durchs Gelände zu streifen und Fährten zu erschnüffeln, das ist doch keine Arbeit. Wau, es ist genau das, was ich am liebsten mache. Der Wille, Wild aufzustöbern, liegt mir einfach in den Genen. Bracken sind die ältesten Jagdhunde überhaupt. Außerdem hat mein Mensch mit mir geübt - vor allem auf der Hasenspur. Die duftet nämlich am wenigsten. Danach ist es ein Leichtes, Rehe und Wildschweine zu wittern. Zu nahe komme ich denen aber lieber nicht. Sind sie aufgeschreckt, laufe ich mit Abstand hinterher, ohne sie zu hetzen. Ich gebe Spurlaut, belle ein bisschen anders, höher als normal. So hört mein Herr in der Ferne, wo er welches Wild erwarten kann, und erlegt die Beute. Wir beide sind ein richtig gutes Team. Und ich höre aufs Wort. Das habe ich zur Jagdhundeprüfung bewiesen. Genauso wie Orientierungssinn, Ausdauer und eine feine Nase. Erschöpft bin ich noch lange nicht: Also Spürnase auf den Boden und ab ins Unterholz, dass die Schlappohren flattern.

Fanni, eine Deutsche Bracke, geht mit Uli Klüßendorf, Leiter des Thüringer Forstamtes Sondershausen und passionierter Jagdhundeführer, auf Pirsch.

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