Großtransporte für den Windpark bei Drogen und Steinsdorf
Immer wieder kurzzeitige Verkehrsbehinderungen durch Schwergewichte

Für den Windpark bei Drogen und Steinsdorf werden in den nächsten Wochen Komponenten für riesige neue Windkrafträder angeliefert. Läuft alles nach Plan, kommt es immer dabei aber nur sehr kurzzeitig zu Verkehrsbehinderungen.
  • Für den Windpark bei Drogen und Steinsdorf werden in den nächsten Wochen Komponenten für riesige neue Windkrafträder angeliefert. Läuft alles nach Plan, kommt es immer dabei aber nur sehr kurzzeitig zu Verkehrsbehinderungen.
  • Foto: Genrebild: www.mvv.de / juwi AG
  • hochgeladen von Daniel Dreckmann

Die juwi AG errichtet derzeit auf den Gemarkungen Drogen und Steinsdorf vier Windräder vom Typ Vestas V 136.
Ab dem 18. Juni 2019 erfolgt für 4 bis 6 Wochen der Transport der Großkomponenten zum Windpark. Dabei werden Turmteile, Gondeln und Rotorblätter durch den Anlagenhersteller Vestas angeliefert. Die größten Einzelkomponenten sind die Windradflügel. Samt Fahrzeug erreicht deren Transport eine Länge von über 70 Meter und wiegt rund 70 Tonnen.

Die Anlieferroute erfolgt über die A4, Anschlusstelle Ronneburg, entlang der B 7 durch Untschen bis nach Schmölln. In Schmölln führt der Weg bis zum Abzweig Bergstraße (L 1361), von dort über Bohra und die K 522 und weiter entlang der Milchproduktion Altkirchen bis zur Windparkeinfahrt. Die Transportroute wurde im Vorfeld mit der Polizei und allen zu beteiligenden Behörden abgestimmt.

Aufgrund der ausreichend großen Fahrbahnbreite ist eine Vollsperrung des Verkehrs nicht erforderlich. Lediglich in Höhe der Ortsdurchfahrt Untschen kann es aufgrund der Kurvensituation zu kurzen Vollsperrungen im Minutenbereich kommen. Die Verkehrsabsicherung erfolgt durch das Speditionsunternehmen und deren Begleitfahrzeuge.

Generell gilt: Der Großteil der Transporte erfolgt nachts und außerhalb der morgendlichen Pendlerzeiten. Die Anlieferung der Rotorblätter erfolgt ab Untschen auf einem so genannten Selbstfahrer. Dies ist aus Sicherheitsgründen nur tagsüber gestattet, da die Ladung jederzeit eingesehen können werden muss. Auch hier soll die Anlieferung außerhalb der Stoßzeiten erfolgen.

Für alle transportbedingten Maßnahmen trägt die juwi AG sämtliche Kosten und wird die Infrastruktur in den vorherigen Zustand zurück versetzen.

Quelle juwi AG / Stadtverwaltung Schmölln

Autor:

Daniel Dreckmann aus Zeulenroda-Triebes

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