Trabantkalender von Marco Eckert gerade neu erschienen
Trabi folgt Wartburg

Das Bild für September: Dank ­Kalendermodel Elisabeth Geisler ist der Trabant – der einst dem Großvater des Fotografen gehörte – gleich nochmal so sehenswert. Auch eine Simson S 50 gesellt sich hinzu.
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  • Das Bild für September: Dank ­Kalendermodel Elisabeth Geisler ist der Trabant – der einst dem Großvater des Fotografen gehörte – gleich nochmal so sehenswert. Auch eine Simson S 50 gesellt sich hinzu.
  • Foto: Foto: Marco Eckert
  • hochgeladen von Helke Floeckner

Fotograf Marco Eckert setzt das Kultauto in seinem gerade ­erschienenen Kalender „Trabantkultur“ in Szene:

Er muss ihn nur sehen, dann geht ihm das Herz auf. Oder hören. „Wir haben den Zwei­taktersound schon als Kinder geliebt“, erinnert sich Marco Eckert daran, wie er und seine Geschwister früher in den ­Kindergarten gefahren ­wurden – und an seine erste Liebe. Ein Wartburg war‘s. Und den Trabant vom Opa hat der kleine Junge genauso vergöttert, mindestens...

Manche Liebe überdauert alle Zeiten, diese auf jeden Fall. Deshalb ist Marco Eckert heute nicht nur stolzer ­Besitzer von einigen Fahrzeugen beider Marken, sondern auch jedes Jahr in Eisenach beim Wartburgtreffen ­dabei. Und deshalb setzt der Wahl-Thüringer als Fotograf nun schon zum vierten Mal den Wartburg kunstvoll in seinem Kalender in Szene.

Doch die Zweitakt-­Liebhaber wollen mehr, viel mehr sehen. „Ich habe ganz viele Anfragen bekommen, deshalb habe ich mich ­entschlossen, auch einen Trabantkalender zu machen“, gibt er den wiederholten Bitten nach. Dabei bleibt er ­seinem Stil treu. Wie es die F­ans schon vom Wartburg­kalender kennen, sucht Eckert auch für die Trabant-Aufnahmen zumeist authentische Kulissen. Also Gebäude, die es schon zu Trabis besten Zeiten gab und die auch danach aussehen. Viele der Motive entstanden in Thüringen. Und damit sich der Trabant nicht so allein fühlt, haben sich ein paar Kalendermodels hinzugesellt. „Die schönsten Mädchen aus Thüringen und aus dem Osten setzen den Trabant in Szene, sie sind schmuckes Beiwerk“, freut sich der Fotograf über die gelungene Symbiose.

Dass auch der bis heute ­original erhaltene Trabant seines Großvaters, den Marco Eckert hütet wie seinen Augapfel, im Kalender seinen Platz bekommt, ist für ihn Ehrensache. Genauso, wie ab und zu eine Runde mit Trabant oder Wartburg zu ­drehen. Diesem Sound kann er sich nämlich bis heute nicht entziehen.

Info:

Der großformatige Kalender enthält neben den Bildern auch Informationen zur Automobilproduktion in der DDR. Er ist limitiert. Erhältlich ist er unter www.trabantkultur.de

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