Einsatz gegen Stromleitung durch Thüringen

Thomas Hugk (Bürgermeister Dermbach), Uwe Müller (Ortsteilbürgermeister Lauchröden), Jens Weimann (BM Bad Tennstedt), Jürgen Dücker (Beigeordneter Geisa), Martin Henkel (BM Geisa), Thomas Wagner (Bürgerreferent Südlink, Tennet), Paul-Georg Garmer (Public Affairs TenneT), Ralph Groß (BM Barchfeld-Immelborn), Christian Hirte, Hannes Knott (BM Moorgrund), Dr. Michael Brodführer (BM Bad Liebenstein), Martin Müller (BM Vacha), Karola Hunstock (VG-Vors. Hainich-Werratal), Bernhard Bischof (BM Hörselberg-Hainich).
  • Thomas Hugk (Bürgermeister Dermbach), Uwe Müller (Ortsteilbürgermeister Lauchröden), Jens Weimann (BM Bad Tennstedt), Jürgen Dücker (Beigeordneter Geisa), Martin Henkel (BM Geisa), Thomas Wagner (Bürgerreferent Südlink, Tennet), Paul-Georg Garmer (Public Affairs TenneT), Ralph Groß (BM Barchfeld-Immelborn), Christian Hirte, Hannes Knott (BM Moorgrund), Dr. Michael Brodführer (BM Bad Liebenstein), Martin Müller (BM Vacha), Karola Hunstock (VG-Vors. Hainich-Werratal), Bernhard Bischof (BM Hörselberg-Hainich).
  • hochgeladen von Ralf Kothe

Auf Einladung des CDU-Bundestagsabgeordneten Christian Hirte trafen sich Bürgermeister aus dem Wartburgkreis und dem Unstrut-Hainich-Kreis zu einem kommunalpolitischen Dialog in Berlin. Dabei führten sie Gespräche mit Vertretern der Bundespolitik. Wichtigster Programmpunkt war dabei ein Treffen mit dem Netzbetreiber TenneT, der für die Planungen für die „SuedLink“-Stromtrasse verantwortlich ist.

Aber auch Gespräche zu finanzpolitischen Fragen mit Finanzstaatssekretär Jens Spahn (CDU) und der finanzpolitischen Sprecherin der CDU/CDU-Fraktion Antje Tillmann standen auf der Tagesordnung. „Bund, Länder und Kommunen sind in vielen Fragen eng verflochten. Deshalb ist mir der Austausch wichtig. So haben Bürgermeister unserer Region die Möglichkeit, ihre Themen direkt in Berlin zu adressieren und für uns Bundespolitiker ist es auch wichtig konkret zu besprechen, welche Probleme vor Ort bestehen“, so Hirte anschließend.

Im Gespräch mit TenneT wurde die Ablehnung einer Trasse durch den Hainich und die Rhön von allen Thüringer Vertretern bekräftig. „Auch nach diesem Gespräch sehen wir nicht, warum ein Leitungsbau in Thüringen schonender und sinnvoller sein soll. Da besteht auch für die Zukunft Redebedarf“, so Hirte. Paul-Georg Garmer, Leiter Public Affairs von TenneT betonte im Gespräch: „Der Jubel in Hessen ist verfrüht“. Der jetzige Trassenkorridor ist ein Vorschlag, das eigentliche Verfahren der zuständigen Bundesnetzagentur starte erst jetzt. Gemeinden, Landkreise und jeder Bürger hätten auch weiterhin Gelegenheiten, innerhalb des jetzt gestarteten Verfahrens ihre Einwände vorzutragen.

In Berlin waren dabei: Thomas Hugk (Bürgermeister Dermbach), Uwe Müller (Ortsteilbürgermeister Lauchröden), Jens Weimann (Bürgermeister Bad Tennstedt), Jürgen Dücker (Beigeordneter Geisa), Martin Henkel (Bürgermeister Geisa), Thomas Wagner (Bürgerreferent SuedLink, Tennet), Paul-Georg Garmer (Public Affairs TenneT), Ralph Groß (Bürgermeister Barchfeld-Immelborn), Christian Hirte, Hannes Knott (Bürgermeister Moorgrund), Dr. Michael Brodführer (Bürgermeister Bad Liebenstein), Martin Müller (Bürgermeister Vacha), Karola Hunstock (VG-Vorsitzende Hainich-Werratal), Bernhard Bischof (Bürgermeister Hörselberg-Hainich).

Autor:

Ralf Kothe aus Sondershausen

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