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Erinnerung an Zwangsarbeiter

Eisenachs Oberbürgemeisterin Katja Wolf besucht die Gedenkstätte in Hötzelsroda.
Eisenachs Oberbürgemeisterin Katja Wolf besucht die Gedenkstätte in Hötzelsroda. (Foto: c/o Stadtverwaltung Eisenach)
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EISENACH. Gemeinsam mit Ortsteilbürgermeister Jürgen Jansen, Sigurd Hoppe vom Bündnis gegen Rechtsextremismus Eisenach und Dr. Michael Eckl (Chef des BMW-Werkes Krauthausen) erinnerte Oberbürgermeisterin Katja Wolf am 11. April an das Leid der Zwangsarbeiter des Außenlagers "Emma" des Konzentrationslagers Buchenwald.

Die Gedenkveranstaltung zum Tag der 68. Wiederkehr der Befreiung des Konzentrationslagers Buchenwald fand in Hötzelsroda statt. Dort erinnert seit 2006 eine Gedenkstele an die Opfer des Außenlagers "Emma" und die Zwangsarbeiter im Flugmotorenwerk während der Nazizeit. Dieses befand sich nur wenige Schritte von der Gedenkstele entfernt. Rund 300 Häftlinge mussten während des Zweiten Weltkriegs in dem Rüstungsbetrieb Zwangsarbeit leisten.

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