Junge Wählergruppe für mehr Mitbestimmung in der Gemeinde Hörselberg-Hainich

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"Alles neu macht der Mai", das erhoffen sich die Mitglieder der Wählergruppe Zukunft-Hörselberg-Hainich, die bei der Kommunalwahl am 25. Mai neuen Wind in die Gemeinde Hörselberg-Hainich bringen wollen.

Zehn Kandidaten, mit einem Durchschnittsalter von 37 Jahren, melden ihre Ambitionen für den Gemeinderat an. Folgende Ziele haben sie sich gesetzt und wollen diese in der neuen Wahlperiode angehen.

Es ist wichtig, dass Demokratie gelebt und eine rege, transparente sowie sozialverträgliche Kommunalpolitik verfolgt wird. Die Ausgaben der Kommune sollen mehr kontrolliert werden und die Einwohner mehr Mitspracherecht erhalten. Da die Wählergruppe parteilos ist, kann sie sich konkret auf ihre Ziele konzentrieren.
Für eine junge, dynamische Gemeinde muss in die Kinder und somit in die Zukunft investiert werden. Die Zahlung eines Begrüßungsgeldes für Neugeborene, könnte Abwanderungen entgegenwirken. Die Kosten und Öffnungszeiten der Kita’s müssen für und mit den Eltern bedarfsgerecht gestalten werden. Auch Freizeit- und Sportstätten für Kinder und Jugendliche müssen geschaffen bzw. erhalten werden. Für die Sicherheit unserer Kinder müssen Verkehrsberuhigung und sichere Schulwege oberstes Ziel sein. Es fehlen nicht nur Umgehungsstraßen, sondern auch Sanierungen in einzelnen Ortschaften.

Der Schuldenabbau bei derzeit niedrigen Zinsen muss vorangebracht werden. Sobald die Zinsen wieder steigen werden keine Investitionen mehr möglich sein.

Für die Bürger und Vereine soll die Nutzung der Bürger- und Kulturhäuser bezahlbar bleiben und eine unkomplizierte Überlassung dieser Gebäude für Privatleute und Vereine gewährleistet werden.
Vereinsarbeit und Ehrenämter aller Vereine müssen weiterhin gefördert und unterstützt werden, es sollte über konkrete Anreize für die Ausübung von Ehrenämtern nachgedacht werden.

Orte wie Wolfsbehringen und Hütscheroda müssen an die bestehenden Radwegenetze angebunden werden. Auch Dörfer wie Reichenbach, Craula, und Tüngeda müssen in die vorhandenen Wegenetze integriert werden.

Die Maßnahme des Lärmschutzes an der Bundesautobahn 4 muss zielgerichtet erfolgen und darf der Gemeinde Hörselberg-Hainich kein Geld kosten.

Die Kandidaten der Liste 4 stammen aus vier Ortsteilen der Gemeinde Hörselberg-Hainich. Marko Schall aus Wenigenlupnitz, Fabian Harseim und Ulrich Nippold aus Behringen, Fabian Kirschner aus Reichenbach, Michael Schnauß aus Wolfsbehringen, sowie Jens Uwe Leinhos, Sascha Pfeifer, Thomas Marschner, Georg Koch und Volker Reiße aus Behringen.

Gehen Sie am 25. Mai zur Gemeinderatswahl und bestimmen an diesem Tag schon mit, was in Ihrer Gemeinde passieren soll!

Autor:

Franziska Jung aus Eisenach

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