Keine Jagd auf‘s Tier

Zur nachstehenden PM vorab mein Kommentar:
Schön, dass 37 Interessenvertreter ein Kompromiss gefunden haben.
Aber: Welcher Interessenvertreter vertrat wirklich die Tiere?
.
.

„Das umstrittene, gerade frisch vorgelegte Jagdgesetz in Thüringen kann so nicht stehenbleiben oder verabschiedet werden. Hier wird Tier-Mord gefördert und aus Reihen der CDU schallt es, Jagd sei als hohes Kulturgut mit Brauchtum anzusehen.

In diesem Gesetz wird Wild als Ungeziefer betrachtet. Man ist zufrieden, dass für 37 Interessenvertreter ein Kompromiss gefunden wurde. Das kann doch nicht wahr sein. Das Lebewesen Tier wird nach wie vor hinter die Interessen aller Menschen gestellt. Ob als Hobbymörder, oder als organisiertes staatliches Abschießen. Das Jagdgesetz ist inakzeptabel!“, so Andi Biernatkowski, Landesvorsitzender und Spitzenkandidat der Aktion Partei für Tierschutz.

Autor:

Gerhard Koch aus Eisenach

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