Spende für Palliativförderverein am Klinikum Bad Salzungen

Christian Hirte MdB (Mitte) überreicht den symbolischen Scheck an die Vereinsvorsitzende Dr. med. Christina Ebert (2.v.l.).
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Ende Februar 2017 überreichte der CDU-Bundestagsabgeordnete Christian Hirte dem Verein zur Förderung der Palliativmedizin am Klinikum Bad Salzungen e.V. eine Spende in Höhe von 550 EUR. Die frisch amtierende Vereinsvorsitzende Dr. med. Christina Ebert nahm den symbolischen Scheck in Empfang.

Der wesentliche Anteil zur Spende kam im Rahmen von Bildungsfahrten nach Berlin im November 2016 und Januar 2017 zusammen. Hirte hatte den Betrag auf 550 EUR großzügig aufgestockt. Besuchergruppen, die den Haushaltspolitiker Hirte im Bundestag besuchten, hatten für den guten Zweck gesammelt, darunter beispielsweise die Landfrauen Oberzella. Stellvertretend für alle Teilnehmer erschienen Doris und Klaus Albrecht sowie Martin Jost zur Übergabe der Zuwendung an den Förderverein.

Seit seiner Gründung 2008 sieht der Verein seine Aufgabe darin, die materielle und personelle Ausstattung der Palliativstation am Klinikum Bad Salzungen wie auch die Ausbildung und Arbeitsbedingungen der Mitarbeiter ideell und finanziell zu unterstützen. So soll die Finanzspritze in die Weiterbildung im Bereich Palliativpflege / Palliativ Care fließen, aber auch in die Verschönerung und Dekoration der Station.

Das therapeutische Team um den Palliativfacharzt Dr. Holger Lohse und die Leitende Schwester Marina Rottenbach weiß darum, dass ihre Station mit Vorurteilen behaftet ist. „Oftmals werden wir als Sterbestation betrachtet, viel mehr jedoch versuchen wir für einen stabilen, schmerzfreien Zustand der Schwererkrankten zu sorgen und ihnen eine möglichst hohe Lebensqualität zu erhalten. Der Patient mit seinen Angehörigen steht bei uns im Mittelpunkt“, unterstreicht Dr. med. Ebert aus ihrer Erfahrung als ehemalige Stationsleiterin heraus.

Der Abgeordnete Hirte, der in dem sechzig Mitglieder starken Verein von Anfang an mitwirkt und die ehrenamtliche Tätigkeit sehr wertschätzt, hofft auf Nachahmung: „Hier wird eine solch segensreiche Arbeit geleistet, dass ich Andere nur dazu anregen kann, ebenfalls für den Förderverein zu spenden.“

Autor:

Ralf Kothe aus Sondershausen

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