Natur- und Umweltschutz stärken
Unabdingbar verbunden mit dem Tierschutz

Agrarflächen sollen nur an diejenigen verkauft werden, die diese Flächen landwirtschaftlich nutzen. Wir gehen dabei noch weiter: ein Verkauf nur an derjenigen, der bei der landwirtschaftlichen Nutzung auch dem Arten-, Natur-, Umwelt- und Tierschutz in einem dem Staatsziel Tierschutz dienenden Maße Rechnung trägt.

Mehr Flächen des Landesforsts sollten stillgelegt und der natürlichen Entwicklung überlassen werden. Ein Zurück zur Natur ist angebracht. Der Studiengang Forstwirtschaft und Ökosystemmanagement an der FH Erfurt soll im Sinne einer wissenschaftlichen Begleitstudie die natürliche Entwicklung dokumentieren und die Auswirkungen auf die Tier- und Pflanzenwelt, die Umwelt und die Luftqualität untersuchen und öffentlich machen.

Darüber ist eine verbindliche Nutzungsabsichtserklärung nach dem Kauf vorzulegen und unwiderruflich einzuhalten, ansonsten kann die Fläche auch wieder entzogen werden. Tierschutz geht vor rein wirtschaftlichen Interessen.

Wir fordern von daher: Alle Interessen der Konzerne haben sich den ökologischen Interessen rigoros unterzuordnen.

Der Begriff Wirtschaftswachstum führt zudem in die Irre. Es geht nicht um Wirtschaftswachstum, sondern um Lebensqualität. Wir leben alle auf Kredit. Ressourcen, die in Millionen von Jahren entstanden, werden von der Menschheit in wenigen Jahrhunderten verbraucht. Das weltweite Artensterben liegt auch an dem Einsatz von sog. Pflanzenschutzmitteln. Der Name alleine ist schon paradox. Pflanzenschutzmittel zerstören unterm Strich mehr als sie schützen sollen.

Wir fordern: Chemische Pflanzenschutzmittel wie u.a. Glyphosat dürfen nicht mehr eingesetzt werden.

„Das Verbrennen von Strauch- und Baumschnitt muss weiter verboten bleiben. Strauch- und Baumschnitt bietet Lebensraum für Kleinstlebewesen, für den Igel zum Überwintern und für

Singvögel als Versteck und Nistplatz. Über mehrere Tage und Nächte gelagertes Schnittgut und Sträucher und Äste sorgen bei einer anschließenden Verbrennung regelmäßig für ein Inferno für Tiere. Brennende Igel und Kaninchen entfliehen dem Feuer - wenn sie es noch können. Suchmaschine nach Wahl benutzen. Eine Kompostierung nutzt Pflanzen, Tieren und der Umwelt, zuletzt auch dem Menschen“, so Andi Biernatkowski, Landesvorsitzender und Spitzenkandidat zur Landtagswahl 2019 in Thüringen der Aktion Partei für Tierschutz - DAS ORIGINAL -TIERSCHUTZ hier!

Autor:

Gerhard Koch aus Eisenach

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