Verrat an Jenas Jägerbergschafen

Bei facebook habe ich folgendes gefunden:

Der katastrophale Zustand der Herde Schafe vom Jägerberg ruft schon seit Monaten besorgte Bürger zur Handlung auf. Verletzte, verendete und abgemagerte Tiere zeigen, dass hier dringend gehandelt werden muss.
Ein uneinsichtiger, aggressiv auftretender Schäfer vermittelt den ernst der Lage. Der Mann ist mit der Hege und Pflege der Schafe offensichtlich überfordert und das lässt die Tiere leiden.

Da man rein rechtlich den Tieren nicht helfen darf, sucht man natürlich bei den zuständigen Instanzen Hilfe. Hier stellt man fest, wie wichtig dieses Thema für diese Ämter und dort leitenden Personen zu sein scheint.

„Was soll man von einem Oberbürgermeister halten, der sich beim Orttermin darüber äußert, warum er überhaupt hinzugezogen wurde? Wozu hat man ein Veterinäramt oder die Polizei? Hier wird sich hinter jämmerlich ausgearbeiteten Gesetzen und Vorschriften versteckt und sich gegenseitig von der Zuständigkeit freigesprochen.

Es kann doch nicht so schwer sein von den handelnden Exekutiven hier eine sofortige Lösung zu bewirken. Das Land stellt Millionen von Euro pro Jahr dafür zur Verfügung, dass Schafe vor einem Rudel Wölfe schützen soll. Aber eine Herde vernachlässigter Schafe vor Ihrem Hüter zu schützen, das ist zu viel verlangt.

Es zeigt wieder einmal welchen Stellenwert Tiere in unserer Gesellschaft haben. So vermitteln es zumindest unsere Gesetze, Jenas Oberbürgermeister Thomas Nietzsche (FDP) und das ihm unterstehende Veterinäramt. Besonders beim schwärzesten Schaf der Herde, dem Schäfer scheint nicht angekommen zu sein, dass er der Schützer der Tiere ist“, so Andi Biernatkowski, Landesvorsitzender und Spitzenkandidat zur Landtagswahl 2019 in Thüringen der Aktion Partei für Tierschutz - DAS ORIGINAL -TIERSCHUTZ hier!

Mehr Infos und Fotos HIER

Autor:

Gerhard Koch aus Eisenach

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