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Eisenacher Rettungsschwimmer beim Bauna-Eder-Pokal erfolgreich

Lilly Marleen Weber beim Start der Flossendisziplin.
Lilly Marleen Weber beim Start der Flossendisziplin. (Foto: Christian Bätzel (DLRG Eisenach))
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Baunatal/ Eisenach: Der letzte rettungssportliche Höhepunkt war für die Eisenacher Rettungsschwimmer auch in 2017 wieder der Bauna-Eder-Pokal. Traditionell sind in Baunatal viele Sportler am Start, die knapp vier Wochen zuvor bei den Deutschen Meisterschaften bereits aufeinandergetroffen sind. Dementsprechend hart ist die Konkurrenz.

Die Wettbewerbe begannen am Samstag mit den Einzelstartern. Wer sich in drei in Kombination gewerteten Disziplinen die meisten Punkte erschwimmt, kann den begehrten Pokal mit nach Hause nehmen. In der Altersklasse 12 gelang der Eisenacherin Lena Oppermann der Sprung auf den obersten Podestplatz. Vor allem dank einer starken Flossenzeit ließ sie die versammelte Konkurrenz hinter sich.
Lina Maria Ilgen verpasste mit Platz vier das Treppchen in der Altersklasse 10 nur denkbar knapp.
Auch Robin Julian Mikoteit, Lilly Marleen Weber, Emma Bätzel, Marco Hilger, Marco Becker, Tabea Rösing, Christian Becker und Fynn Tjalf Malte Hinrichsen schwammen zum Teil persönliche Bestzeiten und präsentierten sich stark in dem hochkarätigen Starterfeld.

Am Sonntag waren die Staffeln an der Reihe. In den hochtechnischen Disziplinen, in denen unter anderem eine zirka 40 kg schwere Rettungspuppe als Staffelstab dient, waren gleich fünf Eisenacher Mannschaften am Start. Alle platzierten sich locker in den Top Ten, die AK17/18 männlich erkämpfte sich sogar einen zweiten Platz, die AK15/16 männlich und AK170 weiblich jeweils einen Bronzerang.

Neben dem Wettkampfsport kommt in Baunatal auch der Spaß nicht zu kurz. Nicht nur deswegen ist auch im nächsten Jahr der Bauna-Eder-Pokal wieder fest im Kalender der Eisenacher Rettungsschwimmer eingeplant.

Der Rettungssport ist die Wettkampfvariante des Rettungsschwimmens. Neben der Schnelligkeit beim Schwimmen kommt es für die Sportler vor allem darauf an, bestimmte Hilfsmittel zur Wasserrettung, zum Beispiel Flossen oder den Gurtretter, bestmöglich zu beherrschen. Das Wettkampfprogramm umfasst beim Bauna-Eder-Pokal verschiedene Einzel- und Staffeldisziplinen, etwa 50 Meter Retten einer Puppe oder 100 Meter Flossenschwimmen.

Lilly Marleen Weber beim Start der Flossendisziplin.
Die Damen der Mastersstaffel AK170 bei der Übergabe der Rettungspuppe.
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