Worte zum Sonntag
Frühlingserwachen

Der Frühling ist da. Das sagt der Kalender. Die Winterwochen sind vorbei. Es wächst die Hoffnung auf wärmere Zeiten. Und da zeigt sich Gottes Treue. Er hält sein Versprechen: „Solange die Erde steht, soll nicht aufhören Saat und Ernte, Frost und Hitze, Sommer und Winter, Tag und Nacht.“ (1.Mose 8,22).

Wird dieser Winter in Erinnerung bleiben? War er normal? Freunde im Allgäu klagten anfangs über zu wenig Schnee. Dann kam so viel, dass Dächer knackten und Dörfer in Lawinen versanken. An den Küsten war mancherorts Land unter. Über Tage hin war der Verkehr lahm gelegt. Auf Straße, Schiene und den Startbahnen vieler Flughäfen ging nichts mehr. Schließlich verabschiedete sich der Winter mit kräftigen Stürmen, die Bäume brachen und Häuser schleiften. Und dennoch: Die Erde steht noch. Das Leben geht weiter. Wie wird das Frühjahr werden? Warm oder kalt? Nass oder trocken? Fruchtbar oder furchtbar?

In einigen Wochen wissen wir mehr. Es bleibt das Vertrauen auf Gottes Güte im Wandel der Zeiten und Jahreszeiten. Das zeigt uns der Regenbogen. „Darum soll mein Bogen in den Wolken sein, dass ich ihn ansehe und gedenke an den ewigen Bund zwischen Gott und allem lebendigen Getier unter allem Fleisch, das auf Erden ist.“ (1. Mose 9,16). Und es bleibt der Auftrag: Diese Erde zu bebauen und zu bewahren, in Verantwortung vor Gott und den Mitmenschen.

Gesegnete Zeit.

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