Bei Durchsetzung eines Hausverbotes
Hund beißt Bundespolizisten

Symbolbild

Ein Bundespolizist wurde bei einem Einsatz am 19. Dezember in Erfurt durch einen Hundebiss verletzt.

Eine Streife der Bundespolizei stellte gestern gegen 20 Uhr einen 38-jährigen Deutschen im Erfurter Hauptbahnhof fest, gegen den ein Hausverbot für den Bahnhof bestand. Beim Versuch, den Mann aus dem Bahnhof zu verbringen, widersetzte sich dieser lautstark und leistete Widerstand. Sein mitgeführter Hund biss dabei einen der Bundespolizisten in die Wade. Der Beamte wurde durch den Biss verletzt und ist bis auf weiteres nicht dienstfähig.

Gegen den in Erfurt wohnenden Mann hat die Bundespolizei Strafverfahren wegen des Hausfriedensbruchs und Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte eingeleitet.

Autor:

meinanzeiger .de aus Erfurt

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