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Ein Diamant aus Asche:
Ein Diamant aus Asche: Eine moderne Lösung für die Versäumnisse in der deutschen Bestattungsbranche

Diamant aus Asche ist ein Symbol der Ewigkeit

Die Deutschen gelten als äußerst „bürokratische Zeitgenossen“: Kaum ein Land kann sich einer solchen Vielfalt an Verordnungen rühmen.

Dieses Bild wird in der Regel auf Sachverhalte des allgemeinen Lebens bezogen – doch selbst für den „letzten Schritt“ im Leben eines Menschen, die Bestattung, gelten zahlreiche Sachzwänge. Nicht nur, dass die Bestattung nur durch eingetragene Bestattungsunternehmen durchgeführt werden – vielmehr herrscht auch ein sogenannter „Friedhofszwang vor“, eine Vorschrift, die es verbietet, die physischen Reste eines toten Menschen an einem anderen Ort als auf einem zu diesem Zwecke gewidmeten Ort, dem Friedhof, aufzubewahren.

Doch ein Diamant aus Asche nutzt die vorhandene „Gesetzeslücke“ aus und bietet den Hinterbliebenen eine äußerst persönliche und einzigartige Alternative für eine „Bestattung“ der Kremationsasche.

Der deutsche Bestattungsmarkt besaß im Jahr 2014 ein Volumen von rund 1,5 Milliarden Euro. Er beschäftigt mehr als 27.000 Angestellte, davon sind mehr 1/6 in Bestattungsunternehmen tätig.
Im Jahr 2017 lag die Sterberate in Deutschland bei 11,3 Todesfällen pro 1000 Personen, eine 0,75% höhere Rate als die 11,1 Todesfälle pro 1000 Personen im Jahr 2015. Michael Albrecht vom Verband Deutscher Friedhofsverwalter rechnet bis 2040 mit mehr als 1,2 Millionen Toten pro Jahr in Deutschland.

Etwa 50% der Deutschen entscheiden sich inzwischen für eine Einäscherung. Allerdings gibt es, regional gesehen, starke Unterschiede. In Ostdeutschland liegt die Einäscherungsrate mittlerweile bei über 80%. In Bayern und anderen katholischen Regionen ist die Einäscherung etwas weniger verbreitet, obgleich sich die römisch-katholische Kirche 1963 dafür entschieden hatte, Vorbehalte gegenüber einer Einäscherung von Katholiken aufzugeben.

Eine reguläre deutsche Beerdigung endet mit einem Begräbnis, auch im Falle dessen, dass man sich für eine direkte Einäscherung entscheidet. Der Verstorbene wird in einen Sarg gelegt. Nach einer Trauerfeier zusammen mit der Familie und den Freunden wird der Sarg zum Grab geleitet und dort begraben. Einige Tage später wird dort der Grabstein platziert, auf dem sich Name, Geburts- und Sterbedatum des Verstorbenen befinden.

Es existiert zudem auch staatliche Bestattungsoption, die sich Sozialbestattung nennt. Obgleich die Standards in den verschiedenen Gemeinden unterschiedlich sind, werden diese staatlich finanzierten Verfügungen grundsätzlich anonym vorgenommen, sie schließen jegliche Form einer Bestattungszeremonie aus.

Anonyme Bestattungen stellen ebenfalls einen Trend an. Bis zu 50% der Verstorbenen in deutschen Großstädten werden anonym bestattet. Die jährliche Statistik für Berlin zeigt, dass die Zahl der anonymen Bestattungen von 22,2% im Jahr 1992 auf 41,4% im Jahr 2009 gestiegen ist.

In Deutschland wird den Menschen nicht das Recht zugestanden, die verbrannte Asche zusammen mit der Urne zu Hause aufzubewahren. Die Urne muss auf einem Friedhof bestattet bzw. begraben werden.

Ein Diamant aus Asche und seine Herstellung kann nur von einem Bestattungsinstitut veranlasst werden. Dieses kann die Asche an ein Unternehmen seiner Wahl außerhalb Deutschlands versenden.

Was zeigt diese Vielfalt?
Entgegen landläufiger Meinungen besitzen die Menschen ein großes Interesse daran, die Erinnerung an den Verstorbenen auf eine ganz persönliche Art und Weise aufrechtzuerhalten, anstatt diese – wie es Jahrhundertelang die Norm war – lediglich auf einem Friedhof mit einem Sarg oder einer Urne zu begraben. Ein Diamant aus Asche stellt hier einen neuen Weg dar, den es zu beschreiten gilt.

Diamantbestattung: Eine fortschrittliche Möglichkeit der Bestattung innerhalb der deutschen Bestattungsbranche

Diamantenbestattung ist ökologisch sicherer für die Umwelt

Ein Diamant aus Asche stellt eine beliebte Alternative zur regulären Bestattung in Deutschland dar, da dieses Verfahren eine dauerhafte Lösung für die zahlreichen großen Probleme der deutschen Bestattungsbranche darstellt:
Exorbitante Preise: Der Durchschnittspreis einer Beerdigung in Deutschland liegt zwischen 5.000 € und 10.000 € und kann – im Fall von aufwändigen Zeremonien – bis zu 20.000 € betragen. Das ist fast das Doppelte des durchschnittlichen Monatseinkommens und ist – im Vergleich zu den Diamant aus Asche Kosten – wesentlich teuer.

Da ein Drittel der deutschen Haushalte bereits verschuldet ist, ist es für viele Menschen schwierig, die finanzielle Belastung im Todesfall zu tragen. Aus diesem Zwang heraus entscheiden sich viele oftmals dafür, ihre Verstorbenen der städtischen Friedhofsverwaltung zu übergeben, um sich das Begräbnis leisten zu können.

Strenge Gesetze:
Die deutschen Gesetzesvorschriften verbieten es den Hinterbliebenen, die Asche des Verstorbenen zu berühren, außer in der Stadt Bremen, in denen nach geltender Gesetzeslage möglich ist, dass die Hinterbliebenen die Asche des Verstorbenen mit nach Hause nehmen können. Allerdings müssen diese nachweisen, dass Sie über das gesetzliche Recht verfügen, die Asche auf dem Grundstück zu deponieren. Sie müssen sich dafür eine Sondergenehmigung erteilen lassen, zudem sollte der Verstorbene vor seinem Tod in Bremen gelebt haben und eine Erklärung verfasst haben, in der er einen Ort für seine Asche und eine Person, die sich um diese Angelegenheit kümmert, benennt.

Globalisierung: Diese hat zu einer erhöhten Mobilität der Familien geführt; viele sind daher nicht in der Lage, sich um Familiengräber zu kümmern. Obwohl es möglich ist, jemanden dafür zu beauftragen, sind die Menschen stärker an dauerhaften und tragbaren Lösungen wie z. B. der Diamantbestattung interessiert.

Ökologisch unsicher: Es ist erwiesen, dass Friedhofsgräber aufgrund des Sargmaterials und der permanenten Grabpflege langfristig 10% mehr Kohlenstoff freisetzen als dies der Fall bei einer Feuerbestattung ist. Damit steigt der Prozentsatz an Kohlenstoffdioxid in der Luft und im Boden. Dies verursacht das Ersticken lebender Organismen, Narkosen und führt zu einer unterirdischen Wasserverschmutzung sowie zu globaler Erwärmung – letztere bedroht die Existenz des Lebens auf diesem Planeten.

Was ist ein Diamant aus Asche und wie wird dieser hergestellt?

HPHT-Technologie für Diamantbestattungen
Swiss LONITÉ ist ein renommierter Diamant aus Asche-Anbieter, mit einer bestehenden Niederlassung in Berlin, Deutschland. Das Schweizer Unternehmen verwandelt die Asche Ihrer Liebsten in einen kostbaren Diamanten – dieses Verfahren wird auch als Diamantbestattung bezeichnet.

Ein Diamant aus Asche ist ein synthetischer Diamant, der im Labor aus der Asche des Verstorbenen hergestellt wird, wobei der Kohlenstoff im Rahmen dieser „Diamantbestattung“ aus der Asche des Verstorbenen gewonnen wird. Ein Diamant aus Asche wird mithilfe des HPHT-Synthese-Verfahrens (Hochdruck bei hoher Temperatur) hergestellt. Das Verfahren der Diamantbestattung stellt eine Nachahmung eines natürlichen Reifeprozesses eines Diamanten dar innerhalb der Erde, der Graphit wird starkem Druck und Hitze ausgesetzt. Winzige Ambosse innerhalb der HPHT-Maschine erzeugen einen Druck auf den Graphit, bei gleichzeitiger intensiver elektrischen Energiezufuhr. Innerhalb von ca. 6-9 Monaten wächst so ein Diamant aus Asche in Edelsteinqualität heran, in Abhängigkeit von den Diamant aus Asche Eigenschaften

Einen Diamant aus Asche zu bestellen, läuft folgendermaßen ab: Man muss die Dienste eines Vermittlers wie z. B. ein Bestattungsinstitut in Anspruch nehmen; diese sind befugt, die Asche an das Unternehmen, welches das Diamant aus Asche-Verfahren durchführt, zu übersenden. Der gewachsene Diamant aus Asche kann auch in seinem ursprünglichen Zustand belassen werden. Der Diamant aus Asche kann auch in eine Schmuckfassung (Ringe, Anhänger und Ohrringe) eingearbeitet werden, welche die Diamant aus Asche Optik ergänzt. Eine Diamant aus Asche-Schmuckfassung kann bei einer unabhängigen Einrichtung oder einem auf Diamantbestattung spezialisierten Verkäufer aufgegeben werden.

Die Deutschen entwickeln immer mehr Kreativität, wenn es darum geht, sich den Kosten einer typischen deutschen Beerdigung zu entziehen, weshalb die Einäscherung und der Diamant aus Asche sich größer werdender Beliebtheit erfreuen.

Zu den in Deutschland immer beliebter werdenden Bestattungsarten gehören, neben dem Verfahren Diamant aus Asche, zudem:
Die Seebestattung in Deutschland: Nach Angaben des Bundesverbandes Deutscher Bestatter wünschen sich zwischen 2,5 und 18% derjenigen, die nach dem Tod eingeäschert werden wollen, dass ihre Asche zu See verstreut werden soll. Die Asche darf nur auf der See und nicht in andere Gewässer verstreut werden, um dem deutschen Recht zu entsprechen; nach Angaben des BDB wurden im vergangenen Jahr rund 20.000 Menschen in der Nord- und Ostsee bestattet.

Die Urne mit der Kremationsasche des Verstorbenen wird auf See verstreut, außerhalb der Drei-Meilen-Zone oder innerhalb speziell gekennzeichneter Gebiete. Die Bestattung wird in das Schiffstagebuch eingetragen und eine Karte des Seegrabes mit dem Namen des Verstorbenen, Geburts- und Todesdaten und den genauen Koordinaten erstellt; Verwandte können gegen Aufpreis der Bestattung beiwohnen.

Baumbestattung: In Deutschland ist es möglich, Asche oder Urnen aus Materialien zu verstreuen, die sich auf Almen und auf Waldfriedhöfen leicht zersetzen. So finden sich im Friedwald, vor den Toren Berlins, Baumgräber; seit dieser vor über 15 Jahren seine Erlaubnis erhielt, sind bundesweit über 60 weitere Baumgräber-Standorte entstanden.

Die Diamant aus Asche Kosten im Vergleich zu den Bestattungskosten in Deutschland

Die deutschen Bestattungskosten lassen sich wie folgt aufschlüsseln:
Grundgebühr der Dienstleistung: Diese Gebühr beinhaltet Leistungen, die allen Bestattungen gemeinsam sind, unabhängig von der konkreten Ausgestaltung wie Bestattungsplanung, Einholung der erforderlichen Genehmigungen und Kopien der Sterbeurkunden, Vorbereitung der Bescheide, Unterbringung der Überreste und Koordination der Absprachen zwischen Friedhof/Krematorium sowie Dritten wie z.B. ein Unternehmen, welches die Dienstleistung Diamant aus Asche anbietet.

Optionale Dienstleistungen und Bearbeitungsgebühr: Dies sind Kosten für optionale Güter und Dienstleistungen wie z. B. Transport der Überreste, Einbalsamierung und andere Vorarbeiten in Deutschland, Nutzung des Bestattungsunternehmens zur Ansicht, zur Durchführung der Zeremonie oder der Gedenkfeier, Einsatz von Ausrüstung und Personal für einen Grabgottesdienst, Einsatz eines Leichenwagen oder einer Limousine, Sarg und Einäscherung.

Vorauszahlungen: Diese werden vom Bestattungsinstitut für Waren und Dienstleistungen berechnet, die von anderen Anbietern in Ihrem Namen gekauft wurden, einschließlich Blumen, Todesanzeigen, Sargträger, Pfarrer und Organisten.
Typische Gesamtkosten der Einäscherung mit Beerdigung der Urne : 2,800 – 6,000 €.

Die Diamant aus Asche:
Kosten variieren in Abhängigkeit von Größe, Schliff und Farbe des Diamanten aus Asche; verfügbare Größen liegen zwischen 0,25 Karat bis 1,0 Karat
Die Diamant aus Asche Kosten liegen zwischen 1.600 € und 18.500 €, je nach den ausgewählten Diamant aus Asche Eigenschaften.

Mag eine Diamantbestattung auch einen neuen und alternativen Weg im Rahmen der Bestattungsphilosophie in Deutschland darstellen: Ein Diamant aus Asche ermöglicht es den Hinterbliebenen, die Erinnerung an den Verstorbenen auf eine einzigartige und zugleich persönliche Art und Weise wach zu halten. Zugleich ist ein Diamant aus Asche ein physischer Beweis, dem Verstorbenen in aller Ewigkeit „nahe“ zu sein: Auf der Haut getragen oder im Rahmen eingefassten Schmucks stellt dieser eine natürliche Verbindung zum Verstorbenen her.

Weitere Informationen erhalten Sie hier: http://www.lonite.de/

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