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Ansichtssache: Kassenkrieg - Die bestrafte Kassendränglerin - Wer hatte ähnliche Erfahrungen beim Einkaufskrimi?

Wo: Supermarkt, Erfurt auf Karte anzeigen
(Foto: Jörg Brinckheger / pixelio.de)
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Und immer wieder dieser Einkaufs-Krimi. Ich stehe an der Kasse, lege meine Einkäufe auf das Band.

Als sechs von 27 Artikeln Richtung Kassiererin fahren, kracht die nachfolgende Einkäuferin die "Kassentoblerone" - also den Warentrenner aus Kunststoff - mit wenig Luft hinter meinen Teileinkauf, auf das Band. Da passen meinerseits gerade mal noch zwei Tetrapacks hin.

O
h Mann, kann die mit ihrem Spatzen-Einkauf nicht warten, bis ich mit dem Setzen der Sperre bekunde "Fertsch!"?

I
ch zu ihr: "Das wird aber knapp. So geht Einkauf nicht!" Sie: "Hätten Sie sich eben Platz reservieren müssen." Ich in Gedanken: Bleib bloß ruhig, Dummheit rächt sich.

S
o stapelt sich mein Einkauf ein wenig. Ich bin ja flexibel. Nur kein Stress zum Feierabend. Kurz vor Schluss stellt die Kassiererin fest, dass meine Paprikaschote keinen Wiegeaufkleber hat. Dort am Pfeiler ist eine Waage.

Ich half noch einer Kundin beim Bildchenfinden am Display - Schote drauf und retour. Am Kassenband erwarteten mich tötende Blicke der Warenband- Falschparkerin. Als ob ich es ahnte: Kleine Sünden bestraft der liebe Gott sofort, du Schrapnelle. Also, ich ging vergnügt aus dem Supermarkt.

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