Anzeige

Ansichtssache: Tschüss Ronny!

Anzeige

Direkt vor mir an der Wand klebt eine mächtige Spinne. Nein, ich schreie nicht hysterisch. Doch ich mag achtbeinige Gäste nicht. Weiß der Himmel, wo die Krabbeltiere um diese Jahreszeit so massenhaft herkommen. Und wo werden sie so groß und fett wie dieses Superexemplar?

Es hilft nur eins: Gib dem Ding einen Namen, dann verliert es den Schrecken. „Also Ronny, stillhalten, jetzt geht’s an die frische Luft“, mache ich meinem neuen „Freund“ unmissverständlich klar. Des Nachts möchte ich den langbeinigen Untermieter nämlich keinesfalls in meinem Zimmer wissen.

Beherzt befördere ich ihn in ein großes Einweckglas. Vor der Tür kann er die Spinnentiere Paul und Tine vor mir warnen.

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige