Ansichtssache: Werbegeblendet

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Der Rodler Fuahea Semi aus Tonga hat Spaß am Sport, aber kaum Geld. So geht er als Bruno Banani an den Start - eine Werbeaktion des sächsischen Bekleidungsherstellers.

Die Spaßbremsen im IOC haben sich auch gleich gemeldet: "Perverse Marketingidee", "geschmacklos", "das geht zu weit".

Die "Retter" des Sports unter den fünf Ringen scheinen seit Jahrzehnten als Blinde zu agieren. Liegt die Sportwelt nicht längst auf Brunos Schlitten?

Sponsoren auf Mütze, Dress, Sportgerät, Bande und Trinkflasche - die fix in die Kamera gehalten wird. Das ist pervers!

Wenn die IOC-Chefs selbst drauf gekommen wären, würden sie längst Adi das Samsung, Coca Cola oder Mercedes McDonald‘s heißen.

Autor:

Thomas Gräser aus Erfurt

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