Interview mit dem Produzenten und Drehbuchautoren Paul Markurt
Darum darf Rom nicht brennen

Der Erfurter Autor und Produzent Paul Markurt lässt derzeit die Puppen tanzen – zumindest im Film.
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  • Der Erfurter Autor und Produzent Paul Markurt lässt derzeit die Puppen tanzen – zumindest im Film.
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Normalerweise ziehen Filmemacher von der Provinz nach Berlin. Paul ­Markurt hat es anders herum gemacht. Der Wahl-Erfurter, Producer und Autor verrät AA-Redakteur Michael Steinfeld sein Geheimnis eines guten Drehbuchs.

Du bist 2003 in die Filmbranche ­„gestolpert“. Wie muss ich mir das vorstellen?
Meine Mutter arbeitet seit 2001 in der Branche, hier in Erfurt bei der Kinderfilm GmbH. Sie hat mir damals zwei Möglichkeiten geboten: „Entweder du suchst dir einen Job oder ich suche dir einen.“ Wie es so ist, habe ich ihr den Vortritt gelassen. Und sie hat mir das Praktikum besorgt bei einem Fernsehfilm in Berlin, wo ich Setrunner war – also so ein Mädchen für alles. Das ist nichts anderes, als das kleinste Rädchen zu sein und es trotzdem gut zu finden.

Mit demselben Produktionsleiter habe ich noch zwei weitere Filme gemacht und wurde dann tatsächlich dafür bezahlt. Dann entwickelte sich das und ich habe 2005 angefangen, an der Hochschule für Film und Fernsehen in Potsdam zu studieren.

Kann man das Filme­machen denn studieren?
Na klar, ich habe ein ­Diplom.

Ich frage, weil es doch so viele Quereinsteiger gibt.
Ich stand wirklich vor dieser Entscheidung. Ich war damals 24 und habe mich gefragt, ob ich noch einmal anfange oder mich so hochjuckel - was funktioniert. Es gibt viele Quereinsteiger, die unten als Fahrer anfangen und am Ende irgendwie Produktionsleiter sind. Es heißt nicht umsonst: „Sei nett zu deinen Praktikanten! Sie werden irgendwann deine Produktionsleiter sein.“

Ich wollte aber irgendwas in der Hand haben. Lass das einmal alles nicht funktionieren: Dann hast du nichts außer deinem Abi.

Na, rede deinen Abi-­Leistungskurs in ­Altgriechisch nicht klein. Damit steht einem doch die Welt offen.
Die altphilologische Welt vielleicht. 

Ich habe mich also bei der Filmhochschule beworben mit einer Mappe, 26 Wochen berufspraktische Erfahrung nachweisen, Berichte schreiben, Eignungsprüfung. Die Regelstudienzeit von vier Jahren habe ich nicht eingehalten. Ich habe erst im Juli 2011 mein Diplom bekommen. Immerhin habe ich, ehe ich 30 wurde, meinen Abschluss gemacht.

Man könnte ja glauben, die Welt des Films war schon dein Wunsch als Kind.
Nein. Ich bin zwar ein Fernsehkind, habe immer schon gerne und viel Fernsehen geguckt, zum Beispiel Raumschiff Enterprise im West-Fernsehen. Und ich habe tatsächlich mit 16, 17 Jahren Komparserie in Berlin gemacht.


Wolltest du denn Schauspieler werden?

Nein, ich wollte Geld verdienen. Da gab es 100 Mark bar auf die Hand. Dafür läufst du einmal von A nach B und sitzt viel rum. Ich habe aber nie gedacht, dass ich beim Film lande. Das hat sich einfach ergeben.


Schizophrenes Arbeiten

Was macht ein Produzent denn überhaupt so genau?
Der Produzent begleitet ein Projekt von Anfang bis Ende: von der ersten Idee, die er im „schlimmsten Fall“ selber hat, über die Entwicklung – je nachdem, ob es ein Film oder eine Serie ist – und die Finanzierung bis zur Zusammenstellung des Teams und der tatsächlichen Umsetzung. Der Produzent ist im Grunde der Gesamtverantwortliche.

Wie viel Kreativität ist dabei und wie viel Rechnerei?
Das ist genau die große Frage. Es ist viel Networking. Natürlich muss man auch seine Zahlen im Griff haben. Wichtiger ist am Ende aber, mit wem ich was zusammen mache, wo ich was platzieren kann und wie ich den Stoff entwickle. Das sind die drei Komponenten, der kreative Part des Geschichtenerzählens in all seinen Stufen.

Und weil dir der kreative Part mehr liegt, bist du ­unter die Autoren gegangen.
Ich habe festgestellt, dass dieses Geschichtenerzählen das ist, was ich machen will, was ich am besten kann. Das ganze andere geht zwar auch, doch ich brenne nicht so ­dafür. Aber ich merke, dass mein Background als Producer nützlich ist, weil ich den Prozess und die Branche kenne. Ich weiß, was jeder Satz, den ich aufs Papier schreibe, für alle Beteiligten bedeutet.

Zum Beispiel?
Zwei Wörter: Rom brennt. Schreibt sich ganz schnell, kostet aber Millionen. Man kann 48 000 Drehorte in so ein Drehbuch schreiben. In der ersten Produktionsbesprechung wird dir das zusammengestrichen. Das zu wissen, ist auf der einen Seite total vorteilhaft. Auf der anderen Seite muss man sich davon natürlich auch frei ­machen. Das ist so ein bisschen schizophren.

Wie dick ist ein Drehbuch?
Man sagt immer: im Schnitt eine Seite pro Minute. Deshalb hat ein Buch zwischen 90 und 120 Seiten.

Wie ist es mit Ruhm und Ehre? Die gibt es irgendwie nur für die ­Schauspieler oder den Regisseur. ­Kommen Produzenten und Autoren da zu kurz?
Das ist unterschiedlich. Es gibt ein paar Produzenten, die man auch außerhalb der Branche wahrnimmt, zum Beispiel Oliver Berben, was vielleicht auch mit seiner Mutter zu tun hat. Bernd Eichinger, Gott hab‘ ihn selig, kannte man natürlich. Das sind herausragende Persönlichkeiten.

Für Ruhm und Ehre sollte man dies aber nicht machen. ­Dafür ist man am Ende zu ­wenig präsent. Das ändert sich zwar gerade ein bisschen, was ich gut finde. Aber man wird nicht gleich in der Gala abgelichtet. Aber ich möchte das auch ehrlich gesagt gar nicht. Ich will nicht befürchten, dass jemand ein Foto macht, wenn ich mir mal unschön die Nase putze, und dies dann überall zu sehen ist.

Ab vom Schuss

Warst du denn schon auf dem Roten Teppich?
Zu Studienzeiten bin ich als Premierengast in Cannes über den Roten Teppich gelaufen. Ich musste dafür eine Fliege umbinden. Ich war vielleicht zwei-, dreimal auf der ­Berli­nale, aber nicht, dass das jemanden interessiert hätte.

Wie funktioniert für dich als gebürtiger Berliner die Arbeit in der Provinz?
Viele der Kollegen sind in Berlin. Wenn man seit mittlerweile achteinhalb Jahren in Erfurt wohnt, ist man ein bisschen ab vom Schuss. Man geht nicht jeden Monat zu irgendeinem Stammtisch, ist nicht ganz so drin im Netzwerk.

Was sagen denn die ­Kollegen in der alten ­Heimat? Belächeln sie dich?
Klar fragen sie nach, ob ich in Erfurt bleibe, da ich jetzt nicht mehr bei der Kinderfilm GmbH arbeite. Ich bleibe hier, weil meine Familie hier ist. Meine Frau kommt aus Erfurt, hat hier einen festen, ­sicheren Job. Mein Kind ist hier geboren. Ich fühle mich hier wohl. Und schreiben kann ich überall.

Hast du deine Frau ­damals ­aufgerissen, indem du ­erzählt hast, dass du ­Filmproduzent bist?
Nein. Ich habe sie vor knapp sechs Jahren über eine Freundin von ihr kennengelernt, die bei uns eine Zeit lang gearbeitet hat.

Was war bisher die ­schwerste Produktion?
Wir haben 2014 „Die Schneekönigin“ fürs ZDF gemacht und drei Wochen in Finnland gedreht. Im März. Es war kalt, Polarkreis. Oder das Motiv schmolz dir weg. Von A nach B kam man mit dem Schneemobil.

Und die Kollegen arbeiten anders. Der Deutsche ist sehr klar. Die Kollegen sind anders drauf, was geil ist. Das erweitert den Horizont, aber man muss sich auch darauf einlassen. Einer musste ein Rentier besorgen. Bei uns ruft man einen Tiertrainer an, die Sache ist in fünf Minuten durch. Der ist aber zu dem Tiertrainer hingefahren in seine Jurte, hat sich ans Feuer gesetzt, erst einmal zwei Stunden Tee getrunken und über Gott und die Welt gesprochen und dann irgendwann nach dem Rentier gefragt.

Das alles ist spannend, aber auch anstrengend. Und es hat sich gelohnt, denn diese Bilder bekommst du in den Alpen nicht hergestellt.


Ist das Arbeiten mit und für Kinder ein anderes?

Mit Kindern zu arbeiten, ist aus dem Grund anders, weil Kinder nicht richtig arbeiten dürfen. Sie dürfen nur drei Stunden drehen und fünf Stunden am Set sein. Wenn man einen Film hat, der zum Großteil mit nur einem Kind besetzt ist, stellt das eine Herausforderung dar. Man dreht dann das Kind und der Erwachsene spielt später irgendwen an, aber nicht das Kind.

Der Markt für Kinderfilm und -fernsehen ist auch einfach viel, viel kleiner. Es gibt den Kika, sonst im Öffentlich-Rechtlichen wenige Sendeplätze für Kinderfilme. Mein erster Drehbuchstoff ist aber überraschenderweise auch ein Kinderfilm.


Kein blutleerer Kommerzscheiß

Worum geht es dabei?
Der Kern ist ein junges Mädchen, das herausfindet, dass sein Vater nicht sein leiblicher Vater ist und sich auf die Suche macht. Das klingt dramatisch, ist es aber nicht. Der Vater wohnt zusammen mit fünf lebendigen Handpuppen, so muppetsmäßig. Die sind Stars eines Fernsehsenders. Die Vizepräsidentin des Senders will die Puppen abschaffen. Also gilt es, diese zu Fall zu bringen. Du hast auf der einen Seite den großen Verschwörungsplot mit viel Action, Detektivarbeit und Spannung. Und darin steckt der emotionale Kern mit Familie, ihrer Bedeutung und der Frage: Wer ist der wirk­liche Vater? Es ist ein Abenteuerfilm mit viel Slapstick und Albernheiten.


Wie sieht dein ­Schreibeprozess aus? Suchst du deine Ruhe oder wirst du im belebten Café inspiriert?

Wie die Ideen kommen, das kann ich gar nicht steuern. Mal kommt der Impuls von außen. Mal von dem, was man selbst so hört, sieht, mitbekommt. Und dann etwas aus einer anderen Perspektive zu beleuchten, könnte spannend sein.

Ich will Menschen unterhalten, erfreuen oder Tränen wecken, Emotionen hervorrufen. Ich war nie so ein Arthouse-Freund. Schon  gar nicht der selbstbeweih­räuchernde wie so mancher Filmstudent. Ich mache Filme, die ich mir selbst gerne ansehe, in denen nicht einer die vermurkste Beziehung zu seinem Vater aufarbeiten will.


Was macht einen guten Film aus?

Das ist eine Frage der Perspektive. Es kann der Film sein, der den Produzenten nicht in den Ruin gestürzt hat. Til Schweiger macht gut produzierte Filme. Das muss keine hohe Kunst sein. Aber deshalb muss es kein blutleerer Kommerzscheiß sein. Auch da kann man eine Wahrhaftigkeit erzählen.

Am Ende des Tages ist es Handwerk, was wir betreiben. Ob dies nun Kunst ist, sollen andere beurteilen. Wenn jemand wie bei "Fack ju Göhte" sechs Millionen Leute ins Kino holt, habe ich davor großen Respekt.

Wenn du ein Drehbuch schreibst, hast du dann ­Schauspieler für die Rollen im ­Hinterkopf?
Das versuche ich zu vermeiden. Ich will eigentlich bei der Figur sein und nicht das Gefühl haben, ich schreib das jetzt auf Matthias Schweig­höfer. Denn der wird es zu 99,875 Prozent nicht spielen. Das sorgt dann nur für eine Enttäuschung für mich oder die Figur funktioniert in sich nicht, weil man immer nur an Matthias Schweighöfer denkt.

Gibt es denn ­Schauspieler, mit denen du gerne zusammenarbeiten möchtest?
Na klar. Elyas M’Barek finde ich als Typen ganz cool. Wobei ein Autor meist sein Drehbuch abgibt und weder Schauspieler noch sonst irgendetwas sieht – es sei denn, du ­besuchst mal das Set oder man trifft sich auf der Premiere.


Fragen dich Freunde, ob sie in deinem Film ­mitspielen dürfen?

Das habe ich noch nicht erlebt. Schon gar nicht bei Schauspielern.

Du machst eine eigene ­Webserie (Zur ­heiteren ­Henne), bist selbst „Binge-­Watcher“ bei Streaming-­Diensten. ­Wohin geht es aus deiner Sicht mit dem Kino bei ­dieser ­Entwicklung?
Ich glaube, dass das Kino seinen Platz behalten kann durch seine Qualität des gemeinschaftlichen Guckens, der großen Leinwand, der ­besonderen Geschichten. Fette Filme, für die du die 3D-Brille aufsetzt, werden immer funktionieren. Die Frage ist: Was passiert mit den kleinen Filmen?

Das neue "Breaking Bad"

Ist es in Deutschland nicht mittlerweile auch so, dass man lieber „Fack ju ­Göhte III“ macht, statt eines deiner Drehbücher ­umzusetzen?
Klar hat man da zu kämpfen. Das ist der Vorteil der Förderlandschaft, Filme auch auf kleinerem Niveau zu machen.

Du bist ein Serienfan. Ich trage extra für dich mein „Breaking Bad“-T-Shirt. Hättest du Lust, das Buch für eine Serie zu ­schreiben?
Darauf hätte ich wahnsinnige Lust. Bis jetzt hatte ich aber noch keine Idee für das neue „Breaking Bad“. Das wäre auch ein Wahnsinns­anspruch. Ich würde gerne mal an einer Serie mitarbeiten, in einem „Writer‘s Room“ sitzen. Weil es auch so geil ist, gemeinsam an Ideen zu arbeiten. Das ist anstrengend, aber unglaublich kreativ.


Ist es schwierig, neue Ideen kreieren zu können?

Es gibt keine neuen Ideen. Es ist immer nur eine Frage, wie man die bestehenden Teile neu zusammensetzt. So lässt es sich verkaufen. Die Leute wollen das, was sie kennen – nur ein bisschen anders. Schon die alten Griechen haben gewusst, wie man Geschichten erzählt.

Es gibt eine schöne Anekdote von Billy Wilder, der einen Block neben dem Bett liegen hatte. Dem sind im Schlaf die besten Ideen gekommen. Am nächsten Morgen schaute er auf seinen Block und las: boy meets girl.

Und das ist es am Ende. Immer das Gleiche. Es ist nur die Frage: Wie drehe ich es so, dass es jung und frisch wirkt und ein bisschen anders ist? Junges Mädchen sucht ihren Vater – das hat man schon eine Milliarde Mal gesehen. Aber eben nicht mit Puppen.

Hast du als Kreativer am Ende des Tages immer das Gefühl, du hast gearbeitet?
Ich neige zur Prokrastina­tion. Es gibt 1000 Sachen, die einen ablenken. Ich merke oft, dass ich den Druck brauche. Wenn ich eine Deadline habe, ­funktioniert es besser. Der größte Bonus dieses Gangs in die Selbstständigkeit ist die Zeit, die man sich selbst einteilen kann. Mein Kind ist gerade drei geworden. Wie viel Zeit ich mit ihm verbringen kann, das ist ­unbezahlbar. ­Dafür bin ich echt ­megadankbar.

Bist du der strukturierte Typ oder verlierst du dich in der Arbeit und vergisst die Zeit?
Das eher nicht. Es gibt ja auch so Leute, die schreiben am besten nachts. Das ist nicht meins. Nachts schlafe ich gerne. Am Ende des Tages ist es Arbeit. Das ist eine romantische Vorstellung, dass einem alles zufließt. Ich sehe mich deutlich mehr als Handwerker als ein Künstler.

Dass man irgendwie versinkt und in ­diesem Wahn schreibt, schreibt, schreibt...

Und dann sagt deine ­Tochter einmal: „Mein Dad hat 'ne kleine Macke. Hat er immer wenn er schreibt.“
Das Ende von „Stand By Me“. Auf diesen Moment warte ich noch.

Zur Person

Paul Markurt wurde 1981 in Berlin geboren. Seit 2009 lebt er in Erfurt, ist verheiratet und hat eine Tochter.

Erste Erfahrungen mit dem Film sammelte er als Komparse. Auf sein Abitur 2001 folgten ein Praktikum beim Radio, der Zivildienst in der Kita und Praktika als Setrunner.

2005 begann Paul Markurt sein Studium an der Hochschule für Film und Fernsehen „Konrad Wolf“ in Babelsberg, das er 2011 mit Diplom abschloss. Vor und während des ­Studiums arbeitete er als Aufnahme- und Produktionsleiter sowie als Producer.

Von 2009 bis 2016 arbeitete er in Erfurt als Producer bei der Kinderfilm GmbH. Seit zwei Jahren ist er selbstständiger Drehbuchautor.

Infos: www.markurt.de

Der Erfurter Autor und Produzent Paul Markurt lässt derzeit die Puppen tanzen – zumindest im Film.
Der Erfurter Autor und Produzent Paul Markurt lässt derzeit die Puppen tanzen – zumindest im Film.
Autor:

Michael Steinfeld aus Erfurt

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