Ein Gedicht was mich berührt hat.

Glückes bar sind Deine Lenze,
Du forderst nur des Glücks zu viel.
Gib Deinem Wunsche Maß und Grenze,
und Dir entgegen kommt das Ziel.

Wie dumpfes Unkraut lass vermodern,
was in Dir noch des Glaubens ist,
Du hättest doppelt einzufordern
des Lebens Glück, weil Du es bist.

Das Glück, kein Reiter wird's erjagen,
es ist nicht dort, es ist nicht hier.
Lern überwinden, lern entsagen,
und ungeahnt erblüht es Dir.

Theodor Fontane

Autor:

Frank K. Viezenz aus Erfurt

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