Mein Halloween-Countdown - Noch 11 Tage

Einige Musicals sorgen für Gänsehaut.
  • Einige Musicals sorgen für Gänsehaut.
  • Foto: Gerd Altmann/Pixelio
  • hochgeladen von Michael Steinfeld

Seid gegrüßt, meine Freunde des gepflegten Gruselns,

heute kommen die Musical-Freunde auf ihre Kosten. Ich präsentiere eine Top 5 der besten Horror-Musicals.

Das Phantom der Oper (Andrew Lloyd Webber)

Inhalt: Paris um die Jahrhundertwende. Unter den Gewölben der Oper lebt seit Jahren zurückgezogen und unerkannt das "Phantom der Oper". Als es zum ersten Mal die Stimme der schönen Christine hört, ist es bezaubert und bietet der jungen Frau Gesangsunterricht an - sofern sie verspricht, ihn nicht zu verraten. Mit Hilfe ihres Lehrmeisters kann Christine ihr Talent vollkommen entfalten. Als jedoch ihr erster großer Auftritt durch die Intervention der neidischen Direktorengattin zum Desaster wird, entführt das Phantom Christine in sein unterirdisches Reich...

Besonders gruselig: Kopf einziehen, denn der Kronleuchter stürzt herab.

The Rocky Horror Show (Richard O’Brien)

Inhalt: In einer regnerischen Novembernacht sucht das frischverlobte Paar Brad Majors und Janet Weiss nach einer Reifenpanne Hilfe bei den Bewohnern eines Schlosses. Der exzentrische außerirdische Wissenschaftler Dr. Frank N. Furter vom Planeten Transsexual aus der Galaxie Transylvania präsentiert hier seine Schöpfung, das blonde und muskelbepackte Retortenwesen Rocky.

Besonders gruselig: Das verkleidete Publikum nimmt am Horror teil - mit Wasserpistolen und Zeitungen, Reis, Mehl und Toilettenpapier-Rollen sowie Mitsingen und Mittanzen.

Der kleine Horrorladen (Frank Oz)

Inhalt: Im Blumenladen von Mr. Mushnik wächst eine ungewöhnliche Pflanze namens „Audrey II“ heran. Sie zieht viele neue Kunden an, was den maroden Laden vor dem Ruin rettet. Allerdings verwelkt die Pflanze, wenn sie nicht mit Blut gefüttert wird. Und Audrey wird immer hungriger.

Besonders gruselig: Der Zahnarzt kommt an einer Überdosis Lachgas um. Die Leiche wird zerhackt und verfüttert,

Tanz der Vampire (Jim Steinman und Michael Kunze)

Inhalt: Professor Abronsius versucht, Vampire ausfindig zu machen, doch sein Student verliebt sich in die Tochter des Wirts, auf die auch Graf von Krolock – ein Vampir – ein Auge geworfen hat. Der Blutsauger lockt sie in sein Schloss. Jetzt muss sie gerettet werden.

Besonders gruselig: Im Ballsaal ist ein Spiegel aufgestellt. Da Vampire keine Spiegelbilder besitzen, werden Alfred und der Professor erkannt.

Sweeney Todd (Stephen Sondheim)

Inhalt: Die Handlung spielt im London des 19. Jahrhunderts: Barbier Benjamin Barker gerät unschuldig in australischen Verbannung. Als Barker fünfzehn Jahre später unter dem Namen Sweeney Todd wieder am Schauplatz seiner privaten Tragödie auftaucht, hält er seine Frau für tot. Seine herangewachsene Tochter ist inzwischen das Mündel seines Todfeindes Turpin. Sweeney Todd beginnt einen blutigen Rachefeldzug.

Besonders gruselig: Gegen Ende des Stückes ertönt ein Teil des bekannten Soundtracks des Alfred-Hitchcock-Klassikers Psycho.

Vergesst nicht die aktuelle Halloween-Umfrage:
http://www.meinanzeiger.de/service/voting/action/mode/show/id/6/

Außerdem könnt ihr hier immer noch fleißig für oder gegen Halloween kommentieren´.
Hier zur Abstimmung.

Alle Beiträge der Halloween-Gruppeauf meinAnzeiger.de.

Autor:

Michael Steinfeld aus Erfurt

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