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Großartiges visuell- akustisches Erleben auf Erfurts Opernhausbühne
Unheimliche Märchenwelt mit Zauberwald und Knusperhaus

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Die Märchenoper "Hänsel und Gretel" wird auch dieses Jahr wieder auf den Bühnen der Stadt Erfurt  aufgeführt. Und wieder sind die Zuschauer, ob groß, ob klein, begeistert! Schaurig prickelnd läuft es den Rücken herunter, wenn die Hexe sich vor den Augen von Hänsel und Gretel auf ihren Reisigbesen schwingt und über ihrem Knusperhaus fliegend ihren Besentanz aufführt, sich dann kurz in der Ferne verliert, um gleich danach wieder zum Schrecken der beiden Kinder und des gesamten Publikums auf die Bühne zurückzukehren... . Die Geschichte der Oper begann 1890, als Humperdinck auf Bitte seiner Schwester vier Lieder für ihr Liedspiel "Hänsel und Gretel" komponierte. Ein Jahr später entschloß er sich, aus dem Singspiel eine Oper zu machen. Die Uraufführung fand, wegen einer Erkrankung des Komponisten, am 23.12. 1893 in Weimar unter Richard Strauß statt. Im Jahr darauf fanden Premieren an 12 weiteren deutschen Opernhäusern statt; Humperdinck wurde schlagartig berühmt.
Für die Wiederaufnahme dieser Oper 124 Jahre später im Erfurter Opernhaus mit so prächtiger Kulisse hinter Bühne und Fensterfront im Foyer können alle Musikbegeisterten wirklich dankbar sein.

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