Worte zum Sonntag
Bei Zweifeln mit Gebet beginnen

Es war unglaublich. Am Ostermorgen verbreitete sich die Nachricht: Der Herr ist auferstanden! Zuerst die Frauen, dann Petrus und andere hatten das leere Grab gesehen. Noch mehr: Der Auferstandene war einigen seiner Freunde begegnet. Er trat in ihre Runde, segnete und beauftragte sie zur Verkündigung. Es war unglaublich. Zumindest für Thomas, der bei dieser Begegnung nicht dabei war.

Er hat berechtigte Zweifel an der Geschichte von der Auferstehung. Wie sollte das möglich sein? Darum sein Einwand: Wenn ich die Nägelmale der Kreuzigung nicht sehen und berühren kann, ich glaube es nicht!

Doch die Woche danach sitzt Thomas mit den anderen zusammen, Jesus ist plötzlich bei ihnen und spricht: „Reiche deinen Finger her und sieh meine Hände und reiche deine Hand her und lege sie in meine Seite.“ Unglaublich, aber wirklich wahr. Jesus ist auferstanden. Er kam nicht als Scheintoter, sondern als der Lebendige und Erste einer neuen Welt ohne Tod. Zweifel sind keine Schande und Zweifel überwinden erst recht nicht. Der Zweifler Thomas war seine Zweifel los.

„Da spricht Jesus zu ihm: Weil du mich gesehen hast, Thomas, darum glaubst du. Selig sind, die nicht sehen und doch glauben!“ (Johannes 20, 29).

Bis zur Stunde bezeugen Menschen, dass sie Jesus erlebt haben, Trost, Kraft und Zuversicht im Glauben finden. Bleiben Zweifel? Beginnen Sie mit einem Gebet.

Gesegnete Zeit.

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