Worte zum Sonntag
Eine Feier des Glaubens

Das Kürbisfest kommt. Der Handel hat sich darauf eingestellt, was seit Jahren zum neuen Kult wurde: „Halloween“. Experten streiten: War es anfangs ein keltisches Fest oder ein christlicher Brauch? Heute ist es eher ein Gruselabend mit einem Hauch Geisterbahn und Karneval. Ausgehöhlte Kürbisse mit Grimassen werden von innen beleuchtet und sollen eigentlich böse Geister abwehren. Aberglaube, oder?

    Christen feiern Ende Oktober und Anfang November den Glauben an den lebendigen Gott. Evangelische denken am 31. Oktober an Luthers Thesenanschlag. Katholische feiern am 1. November den Tag Allerheiligen. Im Laufe der Jahre haben Christen aller Kirchen die Bibel als verbindliche Grundlage des Glaubens neu entdeckt, das Anliegen der Reformation. Und konsequent lebende Glaubensvorbilder sind heute mehr gefragt denn je. An die Christen in Ephesus schreibt Paulus: „Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserm Vater, und dem Herrn Jesus Christus! Gelobt sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus, der uns gesegnet hat mit allem geistlichen Segen im Himmel durch Christus. Denn in ihm hat er uns erwählt, ehe der Welt Grund gelegt war, dass wir heilig und untadelig vor ihm sein sollten.“

     Feiern wir Gottes Güte und lassen uns von seinem guten Geist prägen. „Halloween“ ist bei mir der Tag für Kürbissuppe. Kürbis essen ist besser, als ihn zu verschandeln.

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