Worte zum Sonntag
Irgendwann wird Friede sein

  • Foto: Bernd Wachtmeister / pixelio.de
  • hochgeladen von Egmond Prill

Das ist eine unglaubliche Nachricht: Gott wird die Völker heilen. Dann wird eine Zeit anbrechen, die es noch nie gab: Es wird Friede sein. Zu der Zeit werden die Menschen Schwerter zu Pflugscharen schmieden.

„Gott wird unter großen Völkern richten und viele Heiden zurechtweisen in fernen Landen. Sie werden ihre Schwerter zu Pflugscharen und ihre Spieße zu Sicheln machen. Es wird kein Volk wider das andere das Schwert erheben, und sie werden hinfort nicht mehr lernen, Krieg zu führen. Ein jeder wird unter seinem Weinstock und Feigenbaum wohnen, und niemand wird sie ­schrecken.“ (Micha 4).

Das zu glauben, fällt schwer. Die Wirklichkeit auf unserer Erde sieht so ganz anders aus: Einer ist dem anderen ein Teufel. Völker, Familien und Nachbarn sind zerstritten und verfeindet. Die Macht des Bösen unter den Menschen scheint ungebrochen: Hass, Gewalt und Krieg. Doch ­Jesus greift in das Räderwerk von Schuld und Sünde. Jesus schlägt ein neues Kapitel in der Weltgeschichte auf. Er schlägt nicht zurück. Er überwindet das Böse mit Gutem. Er gibt so unserem Leben einen neuen Lauf. Eine Erneuerung beginnt mit der Umkehr. Wer sich verfahren hat, muss wenden. Diese Wende beginnt mit Gottes Zuwendung, denn er gibt seine Kraft. Wie das geschieht? Fragen Sie Gott. Und fragen Sie dann: Wo bin ich heute gefordert, Versöhnung zu leben und Frieden zu stiften?

Gesegnete Zeit.

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