Promi-Splitter: Inka Bause will partout keinen Bauern und der Spanier Antonio Banderas pfeift auf die amerikanische Staatsbürgerschaft

Von Babette Büchner

Bei ihr können Bauern leider nicht landen, sagt Inka Bause. Die "Bauer sucht Frau"-Moderatorin ist noch bei keinem Kandidaten schwach geworden, verriet sie der Zeitschrift "freundin". Und wen das wundert, der kann den Grund zum Beispiel darin sehen, dass Inkas Herz an Berlin hängt. Um auf dem Land zu leben, müsste sie an den Füßen zuerst aus der Stadt herausgetragen werden, scherzt die 42-Jährige. Für einen kräftigen Bauern doch kein Problem!

In Richtung deutsche Hauptstadt zieht es offenbar auch Thomas Gottschalk. Da seine neue ARD-Show ab Januar in Berlin produziert wird, will der 61-Jährige seinen Wohnsitz wechseln. Nach eigenen Worten allerdings nur "ante portas". Das könnte auch seinen guten Freund Günther Jauch freuen, der in Potsdam lebt. Und so scherzte der Moderator schließlich auch: "Ich ziehe beim Günther auf den Dachboden." Was tut man nicht alles für den Job.

Antonio Banderas ist da allerdings aus einem anderen Holz geschnitzt. Der Schauspieler ist Spanier aus Überzeugung und besitzt noch nicht einmal eine Green Card. Für ihn komme ein Leben in den USA nicht infrage, verriet er dem Fernsehsender Tele 5. Er arbeite mit befristeten Genehmigungen. Eigentlich könnte der 51-Jährige ohne Weiteres eine doppelte Staatsbürgerschaft bekommen. Schließlich ist er mit der Amerikanerin Melanie Griffith verheiratet und hat eine amerikanische Tochter.

Für Amanda Seyfried bringt der Job auch keine neue Bleibe - sondern einen neuen Therapeuten. Der britischen "Glamour" erklärte die 25-Jährige, dass sie bei öffentlichen Auftritten oft Panikattacken bekam, besonders bei Live-Auftritten und auf dem roten Teppich. Mittlerweile jedoch hat die Schauspielerin die Dauerpanik im Griff - nur nervös wird sie nach wie vor.

Angelina Jolie scheint von solchen Problemen verschont worden zu sein. Die Schauspielerin ist für ihr Selbstbewusstsein bekannt. Diese Stärke setzt sie schon lange als Sonderbotschafterin im Flüchtlingshilfswerk der Vereinten Nationen ein. Für ihr zehnjähriges unermüdliches Engagement wurde sie jetzt von der Organisation mit einem Gold-Pin geehrt. In Kürze soll sie außerdem eine neue Aufgabe bekommen. Die Organisation gab bekannt, dass Angelina zur Sonderbeauftragten für die Flüchtlinge in Afghanistan ernannt werden soll.

Autor:

Babette Büchner aus Erfurt

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