Thüringen glüht auf

Thüringer Wurstkönigin Jana Wollenhaupt und Bratwurstkönig Rudi Butkus
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Wo: Domplatz, Domplatz, 99084 Erfurt auf Karte anzeigen

Die Thüringer Rostkultur 2011-Angrillen-Anbeißen ist offiziell eröffnet.

Auf dem Domplatz herrschte der Ausnahmezustand. Ein Wunder, dass keine Feuerwehr anrückte. Überall herrliche Düfte und Qualm soweit das Auge reichte. Tausend Nasen müsste man haben hörte man aus der Masse öfter sagen.

Einige Besucher standen auch um 10:00 Uhr an der Bühne um den Thüringern Bänkelsängern zu zuhören. Durch das Programm führte Peter Rüberg vom Heimatsender mdr1 - Radio Thüringen.

Um 11:00 Uhr ging es dann pünktlich los mit der Eröffnung Thüringer Rostkultur 2011. Nach ca. 15 Minuten kamen dann die Thüringer Rennsteigläufer einmarschiert und überbrachten das Bratwurstfeuer, welches im 1. Deutschen Bratwurstmuseum in Holzhausen entfacht wurde.

Probst Johann von Siebleben zündete dann den Riesenrost, begleitet von einem Trommelwirbel der Trommelpiraten.

Nun dauerte es auch nicht lange und die Besucher konnten die Thüringer Wurstkönigin Jana Wollenhaupt aus Hörselberg und den 3. Thüringer Bratwurstkönig 2010-2012, Rudi I. (Rudi Butkus) auf dem Erfurter Domplatz begrüßen. Hoch zu Ross trabten sie bis zur Bühne vor. Ein tolles Schauspiel.

Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht ließ es sich auch nicht nehmen, ein Gruß an die Thüringer Bratwurstgemeinde zu richten.

Trotz des leichten Nieselregens kamen immer mehr Besucher auf den Domplatz. Beim Grillen spielt das Wetter eben eine untergeordnete Rolle.
Jubel, Trubel und Heiterkeit war nun angesagt, aber ganz besonders war das „ANBEISSEN“
bei fast allen Besuchern zu sehen. Und es schmeckte den Leuten sichtlich, die erst überlegen mussten an welchen Stand sie nun die erste Bratwurst 2011 genießen werden.
Von zwanzig Rosten qualmte es gleichzeitig da war es schwer sich zu entscheiden.
Und….zu einer richtigen Thüringer Bratwurst gehört selbstverständlich auch ein „KÜHLES BLONDES“.

Auch an die Kinder wurde auf dem Domplatz bestens gedacht. Hüpfburg, Bastelstraße und Glücksrad waren Anlaufpunkt für die „KLEINEN“.

Die Thüringer sind nun froh, endlich hat die Grillsaison begonnen. In den kommenden Monaten wird wohl noch so manche Bratwurst gebrutzelt, ob im Garten, vorm Haus oder auf dem Balkon, egal Hauptsache der Thüringer hat seine Bratwurst vom Holkohlegrill.

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