Worte zum Sonntag
Vogelgesang am Morgen

Es ist noch immer die schönste Musik der Welt: der Gesang der Vögel am Morgen. Die Nacht ist vorbei. Das Leben erwacht mit dem Konzert der gefiederten Musiker.

Wer früh aufsteht, kann hören, wie mit der Genauigkeit einer Uhr nacheinander die verschiedenen Arten ihren Gesang beginnen. Ein Hörspiel der Schöpfung vor unseren Ohren und ein nicht zu überhörender Hinweis auf den Schöpfer.

„Frage doch das Vieh, das wird dich‘s lehren, und die Vögel unter dem Himmel, die werden dir‘s sagen, oder die Sträucher der Erde, die werden dich‘s lehren, und die Fische im Meer werden dir‘s erzählen. Wer erkennt nicht an dem allen, dass des Herrn Hand das gemacht hat, dass in seiner Hand ist die Seele von allem, was lebt, und der Lebensodem aller Menschen?“ (Hiob 12,7-10).

Die Natur erinnert uns an den gütigen Gott, der das Leben in seiner Hand hält. Das ist die Botschaft der Vögel jeden Morgen neu für jeden von uns.

Noch mehr. Auf einer Spruchkarte las ich diesen Gedanken: „Glaube ist der Vogel welcher singt, da die Nacht noch dunkel ist.“ Am Ausgang der Nacht beginnt der Gesang der Vögel. Es ist noch nicht viel zu sehen. Das Dunkel geht zögernd in den neuen Tag. Unser Glaube an Jesus Christus geht dem Licht entgegen. Manchmal ist nur wenig zu sehen. Die Vögel aber haben schon lautstark das Lied der Hoffnung angestimmt. Das Leben kommt – bestimmt.

Gesegnete Zeit.

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