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Worte zum Sonntag: "Mit den Sorgen zur Müllabfuhr"

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Morgen kommt wieder das Müllauto. Bei jedem Wetter leert unsere Müllabfuhr die Tonne. Das klappt zuverlässig. Danke den Menschen, die das machen! Schließlich sammelt sich schnell in jedem Haushalt eine Menge Zeug an, das wieder fort muss. Sonst wird es auf die Dauer eng im Haus und es fängt an zu stinken.

Mitunter zeigt das Fernsehen, wenn vermüllte Wohnungen geräumt werden. Gruselig! Deshalb ist es gut, dass es die Müllabfuhr gibt und jeder in seiner Wohnung immer Ordnung schafft. Und sonst im Leben? Woche für Woche sammelt sich Lebensmüll an: Sorgen, Sünden und Situationen, die die Seele belasten. Verdrängen und Verschweigen führen in die Sackgasse, belasten Herz und Hirn, können krank machen. Die Bibel rät: "Wenn wir sagen, wir haben keine Sünde, so betrügen wir uns selbst und die Wahrheit ist nicht in uns. Wenn wir aber unsere Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und reinigt uns von aller Ungerechtigkeit." (1. Johannes 1,8-9).

Gebet und Beichte können im wahrsten Sinne des Wortes allen "Müll" entsorgen, Sorgen zur "Müllabfuhr" bringen. Seelsorge führt zur Befreiung von Lasten und allem, was die Lebensfreude hemmt. Jesus nimmt sich unserer Schuld an. Ein Gespräch mit Menschen des Vertrauens kann helfen. Das Müllauto kommt regelmäßig. Manchmal ist die Tonne gar nicht randvoll, aber es ist gut, dass sie ausgekippt wird.

Gesegnete Zeit.

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