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Worte zum Sonntag: "Zum Glück gibt es den Mutertag"

Foto:  Mariett Demirelli
Foto: Mariett Demirelli
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Der Sonntag ist Feiertag für Christen. Oft ist er zugleich ein Tag voller Arbeit für Frauen und Mütter, ob sie Christen sind oder nicht. Während im Alltag alles läuft zwischen Schule, Beruf und Hausarbeit, wird der Sonntag zum Sonderfall. Die Familie hat Wünsche und Erwartungen. Mitunter endet alles in Stress und Streit.

Zum Glück gibt es den Muttertag. Der zweite Sonntag im Mai ist ein Feiertag voller Blumen. Ursprünglich war es ein Tag für die Mütter in Amerika, kein kirchliches Fest. Doch es lohnt ein Blick in die Bibel. Wer ist Gott? Eine Frage, die viele klar beantworten: Gott-Vater, ein Mann. Das weckt bei einigen ein Feindbild: Männermacht. Doch der lebendige Gott ist kein Mann. Er ist Gott und kein Mensch. Um zu erklären, was sie erlebt haben, schildern uns Menschen der Bibel diesen Gott mit männlichen und weiblichen Zügen. Von der gnädigen Zuwendung Gottes zu Jerusalem und seinem Volk heißt es anschaulich: "Nun dürft ihr reichlich trinken und euch erfreuen an dem Reichtum ihrer Mutterbrust. Denn so spricht der Herr: Siehe, ich breite aus bei ihr den Frieden wie einen Strom und den Reichtum der Völker wie einen überströmenden Bach. Ihre Kinder sollen auf dem Arme getragen werden, und auf den Knien wird man sie liebkosen. Ich will euch trösten, wie einen seine Mutter tröstet." (Jesaja 66). Lassen Sie sich in die Arme nehmen von diesem Gott.

Gesegnete Zeit.

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