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Rufmord wegen falscher Meinung
Das Märchen von der Meinungsfreiheit

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Thomas Rauscher, Professor für Jura an der Universität Leipzig, ist das aktuell präsenteste Opfer der deutschen Gesinnungsdiktatur.
Sein Fall offenbart einmal mehr, dass die systematische berufliche Vernichtung als Waffe gegen andere Meinungen in einer Weise eingesetzt wird, wie sie nur in totalitären Systemen praktiziert wird.

Falls jemandem der "Skandal" um Rauschers Aussage nichts sagt; hier kurz zusammengefasst:
Seit einigen Tagen steht Pofessor Dr. Thomas Rauscher im Fokus einer massiven Hetzkampagne. Er goutierte nämlich den Wunsch zehntausender Polen nach „einem weißen Europa brüderlicher Nationen“. Seitdem stört die Antifa seine Vorlesung, die Universität „verurteilte“ ihn und alle Medien sprechen über den „rassistischen Professor“.

In einem Interview mit Info-direkt äußerte er unter anderem folgendes Statement:

"Es muss in Deutschland möglich bleiben, die über Jahrzehnte und Jahrhunderte geübte Weltoffenheit des Austauschs zu vertreten, sich aber zugleich gegen eine beliebige und massenhafte Zuwanderung aus außereuropäischen Kulturen zu verwehren, das die Gegenansicht als ´buntes´ Europa preist. Wer Weltoffenheit mit einer unkontrollierten Zuwanderung verwechselt, der verwechselt ein gastfreundliches Haus mit einer unverschlossenen Terrassentüre."

Weiterhin ließ er verlauten: „Das weiße Europa ist, das möchte ich ganz deutlich sagen, genauso wie ein schwarzes Afrika oder ein thailändisches Thailand – ein wunderbares Ziel: Bewusstsein für die eigene Kultur und die eigene Geschichte sowie eine gewisse Pflege für den Raum, in dem sich die Kultur entwickelt.“

Die Reaktionen unserer "weltoffenen und toleranten Gesellschaft" ließen nicht lange auf sich warten. Presse, Antifa und studentische Bewegungen arbeiten seither mit großem Eifer daran, den Professor einzuschüchtern, ihn zu stigmatisieren und ihn von der Uni zu vertreiben; am besten gänzlich aus der Profession. Eine Unterschrifteninitiative wurde ins Leben gerufen, mittels derer sein berufliches Aus erwirkt werden soll, Drohungen und Anfeindungen inklusive. Die Uni will nun dienstrechtliche Schritte gegen den Professor prüfen.

Rufmord und gesellschaftliche Ächtung wegen Äußerung der Meinung? In Deutschland, einem der weltoffensten und tolerantesten Staaten dieser Erde?

Leider alltäglich.

Die Leute, die das tun, gewinnen die Ansicht, hierzu berechtigt zu sein, aus einem Gefühl der moralischen Überlegenheit ihrer Überzeugungen. Sie merken dabei nicht, dass sie sich fremder Meinung gegenüber verhalten, wie Rassisten gegenüber fremden Ethnien; nicht im Austausch diskutierend und um Erkenntnisse ringend, sondern mit dem Ziel der Majorisierung, der Vertreibung, der Vernichtung. Und was sie selbst tun, trauen sie gerne anderen zu. Das Prinzip dabei ist simpel: Es gibt eine "erlaubte freie Meinung" und eine "unerlaubte freie Meinung". Verkündet jemand "unerlaubte" Gedanken, werden diese umgehend mit dem Stempel von hate-speech, fake news, Hetze, Diskriminierung, Antisemitismus, Fremdenfeindlichkeit etc. bedruckt und wandern unter Verschluss. Den Inhaber der "unerlaubten Meinung" stellt man mehr oder weniger medienwirksam an den Pranger, damit er auch lernt, so etwas nicht wieder zu tun. Fertig.

Es steht schlecht um die Meinungsfreiheit in Deutschland.
Und das Ende der Fahnenstange ist noch nicht in Sicht.

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