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Medien und Meinungsfreiheit
Demokratie, Meinungsfreiheit, Medien

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Demokratie, Meinungsfreiheit, Medien -> Diese drei Dinge gehören zusammen, wie Pech und Schwefel.

Eine echte Demokratie ist aber nur möglich wenn es nicht nur eine politische, oppositionelle und eine juristische Kontrolle gibt, sondern nur wenn unsere Gesellschaft ausreichend aufgeklärt und vor allem kritisch von allen Medien informiert wird. Dann entsteht auch eine Meinungsvielfalt, welche eine Gesellschaft gestaltet und zukunftsfähig machen kann!

Unterdrückte Meinungen stärkt immer nur die Opposition - das müssten doch unsere "Meinungsmacher" endlich mal lernen! Alles in unserem Leben ist dynamisch, auch die gelebte Demokratie in einem Volk!

Leider gibt es bei uns nur eine "eingeschränkte Meinungsvielfalt" in unserem Land! Das liegt aber z.T. an den Medienkonzernen in Deutschland mit ihrer meinungsbildenden Macht (sie sind Eigentümer und besitzen meist mehrere Zeitungen oder Fernsehstationen). Solche Unternehmen können die Meinung im Lande beeinflussen, zumal eine Meinung dann in mehreren Zeitungen gleichgeschaltet präsentiert werden (Pressekonzentration).

Es ist gut zu wissen, wem welche Medien gehören (in Thüringen ist es z.B. die Funke-Mediengruppe) - Letztlich ist aber ein angestellter Redakteur immer "ein Diener seiner Herren" mit deren entsprechenden Erwartungshaltungen (schon allein aus Karrieregründen)!

Nur einige wenige Medien-Konzerne in Deutschland entscheiden über das, was wir wissen sollen oder auch nicht um ihre politischen Strategien durchzusetzen (letztlich haben ja alle auch ihre Lobbys zu den politischen Eliten)!

In Thüringen agiert z.B. der Funke Medien Konzern, anfangs als WAZ-Mediengruppe (Wo gute kritische anerkannte Chefredakteure aus Thüringen, wie z.B. Herr Sergej Lochthofen vor Jahren einfach bei der Übernahme aus ihren Ämtern entfernt und durch angepasstes Personal ersetzt wurden). Hier konnte man realistisch sehen wie politische Interessen in den Medien angepasst und durchgesetzt wurden (kein Fair Play - für denjenigen, der den vorgegebenen Erwartungshaltungen nicht entspricht)!

Bestes Beispiel für "die Meinungsfreiheit" ist auch unser Portal (Zensur von Beiträgen, Androhung von Aussperrungen). Ich persönlich vertrete die Meinung, wenn Bürger mit Klarnamen und Wohnsitz offen und sachlich in Beiträgen und Kommentaren ihre Meinung darstellen, dürfen solche Maßnahmen auch im Hausrecht nicht greifen! Ausnahmen sind für mich richtiger Weise Volksverhetzung und Anonymität im Netz (man muss dann aber schon differenzieren und nicht einfach pauschalisieren)! Alle anderen Reaktionen sind für mich überzogen und im Prinzip schädlich für unsere Demokratie, da jene Personen sich nicht mehr verstanden fühlen und aus unserer Gesellschaft aussteigen (übrigens werden es immer mehr)! Können wir uns das in Deutschland in der jetzigen angespannten Situation leisten?

FAZIT:
DEMOKRATIE ist nun mal ein gelebter Meinungsstreit und keine Erwartungshaltung von Eliten! Meinungen kann man letztlich nicht erzwingen, man muss um sie ringen, Tag für Tag! Das haben aber einige in Verantwortung stehende Redakteure in den Medien bis heute noch nicht gelernt!

Die Mediengruppe Thüringen ist ein Unternehmen der Funke Mediengruppe (hierzu Informationen)

Ergänzender Beitrag zur Meinungsfreiheit

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