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Erfurter Anger bald No-go-area? Zahlreiche Gewalttaten in Erfurt

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Es geht rund in Erfurt.
Zu Beginn ein paar Schlagzeilen aus der Thüringer Allgemeinen bzw. Antennethueringen.de der vergangenen ca. 6 Wochen:

„Wir wissen, da ist was im Gange“: Warum die Polizei den Erfurter Anger zur Gefahrenzone erklärt

Jagdszenen auf dem Erfurter Anger: Mann von zehnköpfiger Gruppe zusammengeschlagen

Mann am Erfurter Nordstrand ausgeraubt und zusammengeschlagen

19-Jähriger in Erfurt zusammengeschlagen - Polizist findet ihn blutüberströmt

Jugendliche schlagen 15-Jährigen in Erfurt


Unbekannter Täter auf der Flucht
Frau in Erfurt vergewaltigt

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In den meisten Fällen sind die Täter "südländische Typen" oder "aus dem arabischen Raum".
Besonders der Erfurter Anger hat sich mehr und mehr zum Brennpunkt der aufwallenden Kriminalität etabliert. Nun wird sogar über ein Alkoholverbot für dieses Areal diskutiert.
Doch was soll das nützen? Die Ursache für den signifikanten Anstieg der Vebrechensrate steht in direktem Zusammenhang mit der massiven Zuwanderung junger Männer aus dem Orient und Afrika.

Das wissen auch alle. Nur, es sagt niemand. Weil die Angst, in die Schmuddelecke der bösen braunen Buben gestellt zu werden noch immer größer ist als die Angst davor, das eigene Land entrissen zu bekommen.

Nun, Erfurt ist drauf und dran, dass eines seiner Wahrzeichen zu einer No-go-Area
"um-kultiviert" wird. Solange es immer noch regelmäßig Demonstrationen gegen die Abschiebung nicht anerkannter "Flüchtlinge" gibt und die Grenzen nahezu nicht existieren, wird über die nächsten Jahre ein Stadtviertel nach dem anderen fallen.

Wo bleibt der Aufschrei der Erfurter Bevölkerung, die doch spüren, dass sich ihre Stadt grundlegend zu Wandeln droht?

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