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Fast alle Asylsuchenden 2016 kamen aus sicheren Drittstaaten

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„Im Jahr 2016 wurden durch die Bundespolizei an deutschen Flughäfen insgesamt 903 Asylsuchende festgestellt, die nicht über einen sicheren Drittstaat beziehungsweise sicheren Herkunftsstaat nach Deutschland eingereist sind“, teilte die Behörde der „Welt am Sonntag“ mit.

Als solche sogenannten sicheren Drittstaaten gelten inzwischen alle Nachbarländer Deutschlands. Nach den Dublin-Regeln muss jeder Asylbewerber seinen Antrag dort stellen, wo er erstmals europäischen Boden betrat. Weiterreisende Migranten dürfen in die zuständigen Ersteinreisestaaten zurückgeführt werden.

Natürlich existieren gewisse Gebote der Umverteilung. Aber dann soll man das Kind beim Namen nennen. Menschen, deren Leib und Leben nicht mehr in Gefahr ist, und die einizig nach dem besten Sozialleistungsstandort streben, sind Wirtschaftsflüchtlinge.
Das ist aus Sicht der Migranten nachvollziehbarzwar, doch verstößt es gegen das Grudgesetz und entlarvt einen auf Lügen basierenden Propaganda-Apparat, dessen Zielstellung vor allem eines ist:
emotionalisieren statt informieren.

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