Gaucks letzte Gaukelei

Herr Gauck wünscht sich in seiner letzten Rede ein Deutschland mit Haltung.
Das wünsche ich mir auch. Die Frage ist, welche Haltung damit gemeint ist.
Deutschland, so der scheidende Präsident, sei "das beste, demokratischste Deutschland, das wir jemals hatten".

Nun, in der Tat befinden wir uns, zumindest wirtschaftlich, auch gemäß der Aussagen des Professors für Finanzwissenschaft Bernd Raffelhüschen auf dem Zenit unseres ökonomischen Potenzials. Noch können wir den Sozialstaat mit all seinen Leckerbissen so aufrecht erhalten. Noch können wir uns die Folgen des unkontrollierten Menschen-Zustroms leisten. Die fortdauernde Migration und der massive Zuzug von größtenteils Transferleistungsempfängern jedoch werden uns wirtschaftlich dermaßen zusetzen, dass es bald knapp werden wird in der Staatskasse.

Sehen wir uns doch mal die demographische Entwicklung und, noch viel interessanter, die Prognosen an. Diejenigen, die gerade für unseren Wohlstand sorgen, befinden sich durchschnittlich im Lebensalter zwischen 45 und 65.
Denken wir 25 Jahre weiter... Wer soll den immer größer werdenden Bedarf an Sozialleistungen stillen? Unsere heutige Jugend? Leider nicht. Das Bildungsniveau sinkt rapide, nicht zuletzt, weil Grund- und Regelschulklassen enorme "Bereicherung" durch Analphabeten aus Afrika und dem arabischen Großraum erfahren. Die Lehrer sind überfordert, frustriert, ohnmächtig. Der Wirtschaftsstandort Deutschland hat seinen Nimbus "made in Germany" längst eingebüßt. Oder sollen es unsere hochqualifizierten Fachkräfte sein, die das Ruder herumreißen? Es gibt mit Sicherheit viele, die arbeiten gehen. Aber erstens sind das meist Beschäftigungen im Niedriglohnsektor mit entsprechend geringen Anforderungen und zweitens stellen die Menschen eher die Ausnahme der Regel dar. Wer jetzt nur den Migranten die Schuld zuspielt hat zu kurz gedacht. Wer kann es ihnen verübeln, wird ihnen doch das Bett so weich bereitet, dass die Hürde hoch hängt, für ein paar Euro mehr in der Tasche eine 30 oder 40-h Arbeitswoche zu absolvieren. Frau Merkel spricht davon, dass man Fluchtursachen beseitigen müsse. Richtig.
Unsere Sozialsysteme, unsere gesamte auf Einwanderung ausgerichtete Gesellschaft, SIND Fluchtursachen!

Übrigens... werden selbst bei Einhaltung einer "Obergrenze" von 200 000 Migranten, im Jahre 2050 ca. 30 Millionen Muslime in Deutschland haben. Eine Zahl, die man sich auf der Zunge zergehen lassen sollte und die man in vielerlei Quellen recherchieren kann.
Wenn dann der Hunger nach Sozialleistungen, auf die alle Ankömmlinge ein Anrecht beanspruchen, nicht mehr hinreichend gestillt werden kann, werden die Verteilungskämpfe beginnen.
Wie, liebe Leser, möchten Sie, dass Ihre Kinder und Enkelkinder aufwachsen?

Wir müssen demokratisch und weltoffen sein, so fordert es Herr Gauck.
Also weitermachen wie bisher. Und das Deutschland, wie wir es kennen, in wenigen Jahrzehnten nicht mehr wiedererkennen.
Gaucks Rede war die die übliche Zeigefingerpredigt, der einzige Unterschied - es war seine letzte.

Autor:

Rainer Javik aus Erfurt

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