Thüringer Landtag
Politische Arbeit oder Kindergarten?

Stadt Erfurt
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Drei Landtagsabgeordnete im Thüringer Landtag sind schwanger: Madeleine Henfling (Bündnis 90 / Die Grünen), Kristin Flossmann (CDU) und Wiebke Muhsal (AfD)! Drei weitere Abgeordnete haben erst vor kurzem entbunden. Diese Mütter im Landtag haben keinen Mutterschutz, bzw. eine anschließend Elternzeit, sie müssen dem Parlament aber zur Verfügung stehen!

Ich sage immer wo ein Wille ist, ist auch ein Weg, die Mütter werden ja nicht ständig für Abstimmungen zur Verfügung stehen müssen! Liveübertragungen aus dem Landtag sind auch eine technische Möglichkeit! Heute ist vieles technisch möglich, man muss auch als Mutter nicht ständig vor Ort im Plenarsaal sein und hier laufend die Geschäftsordnung stören!

Ich muss hier ehrlicherweise feststellen, Mütter welche Politiker im Landtag sind :
- sind nicht mittellos und können sich für diese Zeit gut selbst organisieren,   
  zumindest besser als eine Mutter ohne Privilegien
- sie können mit Sicherheit auch über einen Kita-Platz verfügen


Übrigens:

Welcher AG gestattet schon einer Mutter (NORMALBÜRGER) sein Kind mit auf Arbeit zu nehmen! Sind wir Bürger nicht der AG für das Parlament? Da sollte sich die Politik vieleicht mal  am VOLK orientieren (VORBILDWIRKUNG)!
Das ist auch eine Art der VERANTWORTUNG gegenüber dem Bürger!

Es gibt viele Mütter den geht es viel schlechter mit wenig Geld (Schichtarbeit, alleinstehend usw.) - es ist hier "Jammern" auf hohem Niveau! Man sollte hierzu mal Kommentare von Müttern zu diesem Thema im Internet lesen!

Ich persönlich bin der Meinung, dass der Respekt vor dem Thüringer Landtag als höchste politische Institution im Land verbietet zu eine Kindertagesstätte herabgestuft zu werden!

Die Grünen waren schon immer in der Vergangenheit respektlos in den Parlamenten - stricken, Zwischenrufe, Zeitung lesen, teilweise desinteressiert!

Wo soll diese Respektlosigkeit gepaart mit fehlender VERANTWORTUNG in unserem Land nur noch hinführen?

Die politische Arbeit sollte doch zum "Wohle aller Bürger" im Parlament für das Land Thüringen im Vordergrund stehen - dafür wurden sie doch gewählt!  
Ihre Eigeninteressen sollten zumindest im Parlament nicht im Vordergrund stehen! Jeder Mutter im Land muss sich auch jeden Tag selbst organisieren (hat es meist viel schwieriger) - es gibt immer Möglichkeiten, zumal keiner von unseren Abgeordneten am "Hungertuch" nagt!

Autor:

Joachim Kerst aus Erfurt

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