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Populistische AfD? Wir werden von den Medien gezielt fehlinformiert und bevormundet

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Gestern kam wieder ein wunderbar tendenziöser Rundfunkbericht über "Populismus" und - natürlich untrennbar damit verwoben: die AfD.
Der Beitrag resümierte damit, dass die AfD lediglich mit dem Thema Einwanderung punkten wolle und überhaupt sehr fremdenfeindlich sei. Die meisten Bürger trauten der Jungpartei ohnehin keine nennenswerten Fachkompetenzen zu, so der Sender.

Davon abgesehen, dass wieder einmal von unseren Medienanstalten Antiwerbung für eine demokratische Partei gemacht wird, sollte man genauer unter die Lupe nehmen, was es mit der Gewichtung der einzelnen Programmpunkte auf sich hat. Oder anders formuliert:

Wenn das Thema Einwanderung weiterhin derart verharmlost bzw. politisch korrekt umschifft bzw. zur "Nazifalle" hochstilisiert wird hat Deutschland bald Probleme wie sie Schweden, Frankreich und Italien jetzt schon haben. Die AfD ist nicht die Bande von Rattenfängern, die mit rechtsradikalen Parolen sogenannte Wutbürger einfangen. Sie sprechen Themen von essenzieller Bedeutung an.
Zwei Dinge sind klar:

1. Unkontrollierte und massenhafte Einwanderung wird unseren Sozialstaat in kurzer Zeit hoffnungslos überfordern. Das belegen unter anderem Zahlen der Arbeits- und Sozialämter. Die Kriminalität wird weiter ausufern; ein erhebliches Wachstum bei Gewalttaten durch Migranten seit 2015 konnte signifikant ermittelt werden.
Wird ergo politisch nicht vehement gegengesteuert, werden unsere Kinder und Enkelkinder dafür bitter die Zeche zahlen.

2. Es wird im Grunde eben diese Politik so fortgesetzt, egal ob von Frau Merkel oder Herrn Schulz. Und erwarten Sie nichts von einem Horst Seehofer. Der traut sich inzwischen nicht mal mehr, das Wort "Obergrenze" in seinen Maßkrug zu nuscheln.

Angesichts der Tragweite der oben angeführten Probleme zum Thema Einwanderung hat es relativ wenig Bedeutung, ob die AfD über einen erfahrenen Kader für Verkehrs- Landwirtschafts- oder Gesundheitspolitik hat oder ob nicht. So gut wie alle anderen Ressorts stehen und fallen mit einer rigorosen Strukturierung und Regulierung hinsichtlich der Migrantenströme.

Mein Fazit: Die AfD greift das zentrale Thema auf, welches weitreichend über die Konsequenzen unser aller Zukunft bestimmen wird. Man muss sich nicht entscheiden, ob "bunt oder braun". DAS sind nämlich Parolen und Platitüden. Und bitte nicht mehr in rechts und links-Kategorien denken! Das ist eine ideologische Falle. Der gesunde Menschenverstand sollte in jedem Falle über dem ideologischen Gesinnungsfanatismus stehen, der Deutschland wie eine Käseglöcke ummantelt.

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