Anzeige

Die Begeisterung für den Hybrid nimmt zu

Toyota setzt auf alternative Antriebe: Beim Yaris oder dem neuen C-HR (Foto) liegen die Japaner bei einem Hybrid-Anteil von 75 Prozent, beim Modell RAV4 sind es sogar 85 Prozent.
Toyota setzt auf alternative Antriebe: Beim Yaris oder dem neuen C-HR (Foto) liegen die Japaner bei einem Hybrid-Anteil von 75 Prozent, beim Modell RAV4 sind es sogar 85 Prozent. (Foto: © Toyota / TRD Pressedienst Blog News Portal)
Anzeige

(TRD/MID) Alternative Antriebe haben in Deutschland noch nicht den großen Durchbruch geschafft. Doch Toyota investiert unbeirrt in die Verfeinerung des Hybrids – mit Erfolg bei den Käufern. Insbesondere über das florierende Privatkundengeschäft zeigt sich Toyota Deutschland erfreut. Beim Gespräch im Japanischen Generalkonsulat weist Tom Fux, Geschäftsführer und Präsident der Toyota Deutschland GmbH, darauf hin, dass sich mittlerweile fast jeder zweite Toyota-Kunde für einen Hybrid-Antrieb entscheidet.

„Gerade unter den Privatkunden nimmt die Begeisterung für den Hybrid-Antrieb weiter zu“, sagt Fux. In einzelnen Baureihen wie dem Yaris oder dem neuen C-HR liege man nun sogar bei einem Hybrid-Anteil von 75 Prozent, beim Modell RAV4 seien es sogar 85 Prozent. Dagegen spielt der Diesel eine deutlich abnehmende Rolle. Und Modelle wie den Yaris bieten die Japaner überhaupt nicht mehr mit Diesel-Motor an.

Angesichts der aktuellen Diskussion über Feinstaub, Stickoxide und Fahrverbote geht Toyota Deutschland davon aus, dass der Hybrid-Einsatz steigt und man bundesweit die Führungsposition stärken kann. „Bis 2020 streben wir modellübergreifend einen Hybrid-Anteil von 65 Prozent an“, sagt Fux.

Toyota Deutschland blickt auf ein Geschäftsjahr mit Umsatzsteigerungen zurück. 2016 hat das Unternehmen laut Fux 74.000 Fahrzeuge verkauft, rund 6.700 mehr als 2015 – also ein Zuwachs von neun Prozent. „Wir sind schneller gewachsen als der Markt“, betont Fux. Die Gründe dafür sind seiner Meinung nach unter anderem die erfolgreiche Einführung des neuen C-HR und die Kundennachfrage nach höherwertig ausgestatteten Fahrzeugen. Der Toyota-Deutschland-Chef ist deshalb zuversichtlich, 2017 rund 80.000 Fahrzeuge an die Kunden zu bringen.

Dabei zählt Toyota vor allem auf den konstant hohen Erfolg des C-HR. „Unser neuer Crossover stößt auf enormes Interesse – vor allem auch bei Fahrern anderer Fabrikate“, sagt Fux. Einen solchen Trend wolle man auch mit den übrigen Toyota-Modellen in Gang setzen.

Anzeige
Anzeige
Anzeige
Anzeige